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- TSV 3 - Ravensburg 2
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Sa 29. Oktober 2011 - Spannender Saisonauftakt im Kronried
33:32 Sieg mit dramatischer Schlussphase
Gäste aus Ravensburg mit starker Aufholjagd - TSV-Neulinge mit gutem Einstand
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Zwei Neuzugänge stellen sich vor
Bei Spielbeginn schien es fast, als hätte die 1c alle personellen Probleme rechtzeitig zum Saisonstart in den Griff bekommen. Ein Torhüter und neun Feldspieler standen auf dem Parkett der Kronriedhalle bereit, um gegen den TSB Ravensburg 2 die ersten Schritte in die neue Saison zu wagen. Aber trotz aller Bemühungen war es im Vorfeld nicht gelungen, auch nur ein einziges Training oder gar Trainingsspiel zu absolvieren, bei dem alle Neuzugänge und auch die Rückkehrer aus dem Lazarett nach der langen Sommerpause sich auf einander einstellen und einspielen konnten. Mit Ilija Kevilovski (Foto links) und Simon Golesne (Foto unten) standen zwei Neuzugänge vom TV Bad Schussenried im Aufgebot und beide sollten sich schon in ihrem ersten Spiel hervorragend in die Mannschaft des Gastgebers einpassen. Nach seiner Fußverletzung stand auch Andreas Werner seit März erstmals wieder auf einem Spielfeld und Torjäger Klaus Heinzler hatte es sich trotz großer muskulärer Probleme nicht nehmen lassen, im ersten Spiel aufzulaufen.
1c mit starker Abwehr
Mit seinem Altersdurchschnitt von 37,4 Jahren lag der TSV in diesem Spiel nur noch mit 2,6 Jahre höher als die Gäste, deren jüngster Spieler allerdings 37 Jahre jünger war, als der älteste TSV-Spieler. Mit so viel Routine auf dem Spielfeld entwickelte sich in der ersten Halbzeit ein Spiel, mit dem die Gastgeber hoch zufrieden sein konnten. Schon der erste Angriff des TSB Ravensburg brachte Ballbesitz für den TSV und im ersten Angriff landete gleich der erste Pass von Spielertrainer Günther Halder bei Kreisläufer Herbert Nuffer, der den Ball an der verdutzten Abwehr der Ravensburger vorbei zum ersten Treffer nutzte. Und auch Neuzugang Ilija Kevilovski sorgte gleich für Furore. Er hämmerte mit gutem Auge einige Tore unhaltbar ins Gehäuse der Gäste aus Ravensburg. Ein weiterer Treffer von Kreisläufer Herbert Nuffer brachte den TSV mit 6:3 in Führung, aber im Angriff fehlte den Gastgebern noch die gewohnte Harmonie. Ravensburg konnte einige Bälle erobern und konterte erfolgreich zum 6:6 Ausgleich. Hier hatten die Gäste sogar die große Chance, das Spiel an sich zu reißen, aber TSV-Keeper Matthias Hagmann parierte in Folge zwei Konter und einen Strafwurf der Mannschaft aus Ravensburg und so stellte sich dann endlich die erhoffte Sicherheit im Spiel der Gastgeber ein. Rein optisch schien das Spiel zwar ausgeglichen, aber
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Ravensburg scheiterte immer wieder an der gut formierten TSV-Abwehr und dem sicheren Matthias Hagmann im Tor. über 10:8 baute der TSV seinen Vorsprung nun konsequent aus. Michael Beutter und Bernd Schaack trafen und Kreisläufer Herbert Nuffer sorgte für intensive Beschäftigung im Abwehrzentrum der Gäste. Mit 17:12 konnte der TSV dann schon etwas gelassen in die Halbzeitpause gehen.
Keine Zeitstrafen
Nach der Pause ging es zuerst unverändert weiter. Jetzt konterte der TSV und konnte seine Führung sogar auf 21:14 ausbauen. Doch nun gab es immer mehr Probleme mit dem jungen Schiedsrichter aus Leutkirch, der insgesamt sicherlich eine gute Partie ablieferte, aber die Konsequenz in seinen Entscheidungen vermissen ließ. Obwohl Kreisläufer Herbert Nuffer von den Gästen meist nur regelwidrig zu Fall gebracht wurde, gab es zwar einige Strafwürfe für den TSV, die fälligen Zeitstrafen aber blieben aus. Nach dem klaren Rückstand griff die Ravensburger Abwehr noch herzhafter zu. Oft standen zwei TSB-Abwehrspieler bei den Aktionen gegen TSV-Kreisläufer von vorne herein schon weit im Kreis - leider ohne Folgen. Trotzdem blieb der TSV deutlich vorne, aber die Chance, auf eine wesentlich höhere Führung davon zu ziehen, blieb der Mannschaft dadurch verwehrt. Ravensburg bäumte sich immer wieder auf. Mit Kontern verkürzte das Team in der 39. Minute auf 23:20, doch der TSV blieb ruhig und zog wieder auf 26:20 davon. Die Partie entwickelte sich nun immer mehr zu einem Kampfspiel mit vielen schönen Toren auf beiden Seiten.
Dramatisches Finale
Noch führten die Gastgeber souverän mit 30:25 Toren. Die Gäste ließen nie locker und versuchten alles, um das Spiel noch einmal zu kippen. Drei Ravensburger Tore in Folge schienen die Gastgeber dann doch sehr zu beeindrucken und beim 30:29 Anschlusstreffer in der 54. Minute nahm der TSV wohl zum rechten Augenblick eine Auszeit. Kurz danach wurde Daniel Mengele von einem Ravensburger Abwehrspieler mit einem Schlag auf den Wurfarm sehr unsanft vom Sprungwurf auf den Hallenboden befördert - doch statt der eigentlich klaren roten Karte gab es nur eine Strafzeit für den Gästespieler. Bernd Schaack verwandelte den Strafwurf und die anschließende Überzahl nutzte der TSV erneut, seine Führung auf 33:30 zu erhöhen. Doch noch waren die Gäste nicht geschlagen und es folgten zwei hochdramatische
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Sonntag, 6. November 2011
TSV 3 - HSV Reinstetten/Ochsenh.
15 Uhr - Kronriedhalle
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Schlussminuten in der Kronriedhalle. Ein möglicherweise zu zaghaftes Verhalten gegen die offene Manndeckung der Gäste führte zu zwei leichten Ballverlusten, die Ravensburg mit Kontern zum 33:32 Anschlusstreffer nutzte. 70 Sekunden vor dem Ende erhielt Herbert Nuffer dabei für eine Abwehraktion eine Zeitstrafe und so stand der TSV in der letzten Spielminute in Unterzahl auf dem Spielfeld. Die offene Manndeckung der Gäste führte dann zu einem weiteren Ballverlust des TSV und die Gäste kamen frei vor das Tor von Matthias Hagmann. Der parierte jedoch den wuchtigen Sprungwurf mit einer geradezu sensationellen Reaktion und rettete damit die Führung seiner Mannschaft. Im direkten Gegenzug kam es dann 15 Sekunden vor Spielende zu einem Foul an Torjäger Bernd Schaack, der den fälligen Strafwurf aber nicht verwandeln konnte. Der TSB hatte nur 10 Sekunden, um den Ausgleich doch noch zu erzielen. Vielleicht etwas überhastet spielten die Gäste einen langen Ball in ihren Angriff. Doch Michael Beutter wirft sich in den Ravensburger Pass, der im Seitenaus landet und verschafft seinem Team dadurch einige wichtige Sekunden und auch die Möglichkeit, sich in der Abwehr nochmals auszurichten. Den Gästen läuft die Zeit davon und ein letzter Wurf 14 Meter vor dem Tor des TSV war dann mit dem Schluss-Signal eine sichere Beute des Bad Saulgauer Torhüters. Kräftiges Durchatmen bei den Gastgebern, die sehr glücklich beide Punkte retten konnten!
Zufriedenes Resümee
Trotzdem war Spielertrainer Günther Halder nach dem Spiel nicht nur mit dem Ergebnis hoch zufrieden. Michael Beutter hatte seine gute Form der letzten Wochen erneut unter Beweis gestellt und hätte neben seinen sieben Feldtoren sicherlich noch weitere fünf Tore erzielen können. Ein ausgezeichnetes Spiel zeigten auch Daniel Mengele mit 6 Toren und Bernd Schaack, der neben seinen vier Feldtoren auch fünf Strafwürfe verwandeln konnte. Beide Spieler zeigten sich auch in der Abwehr gegenüber der letzten Saison stark verbessert. Neuzugang Ilija Kevilovski konnte in seinem ersten Spiel für den TSV in zentraler Position sechs Tore erzielen und schließt damit eine große Lücke im Bereich der Rechtshänder in der Mannschaft. Mit Herbert Nuffer am Kreis waren die Gäste ständig überfordert und Torhüter Matthias Hagmann konnte trotzt einiger Mängel im Stellungsspiel in den entscheidenden Augenblicken immer mit herausragenden Paraden glänzen. Der Langzeit-Verletzte Andreas Werner spielte schon wieder auf gutem Niveau und überstand seine erste Partie ohne Probleme. Allein Klaus Heinzler musste ab der 40. Minute passen und laboriert weiterhin an mehreren Problemen.
Am kommenden Sonntag empfängt der TSV nun den HSV Reinstetten/Ochsenhausen, der, wie Ravensburg, bereits zwei Spiele gewinnen konnte, aber auch schon drei Spiele verloren hat.
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Vorbericht
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26. Oktober 2011 - Ausblick auf das kommenden Wochenende
Überraschungsteam Ravensburg im Kronried
1c-Team trotz spätem Saisonstart weiter mit Verletzungssorgen
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Saison bereits in vollem Gange
Mit 0:0 Punkten und dem letzten Tabellenplatz startet die 1c in die neue Saison eigentlich mit optimalen Voraussetzungen, denn die Mannschaft kann sich angesichts dieser Ausgangslage nur noch verbessern! Die anderen Vereine in der Schussenliga haben teilweise schon vier Spiele absolviert und der HSV Reinstetten/Ochsenhausen und Laupheim 3 überschreiten mit ihrem Spiel am Samstag schon die Halbzeit der Hinspielrunde. Höchste Zeit also auch für den TSV 3, in das Geschehen einzugreifen. Die Neu-Einteilung der Staffeln hat, wie die bisherigen Spiele eindeutig belegen, mehr Qualität in die Liga gebracht. Der punktverlustfreie Meister der letzten Jahre, TV Weingarten, hat bereits drei seiner vier Spiele verloren, obwohl er trotz einiger fehlender Spieler immer noch mit einem großen und auch starken Kader angetreten war. Mit der TG Biberach 3 kam ein neues Team in die Schussen-Staffel, das in den letzten Jahren ebenfalls mehrfach mit 0-Minuspunkten in der Riß-Staffel den Titel abholen durfte und bislang mit drei souveränen Siegen auch schon wieder die Tabelle anführt. Mit 41:14 Toren über ebenfalls Neuling Rot-Weiß Laupheim erzielte die Mannschaft den bislang höchsten Sieg der noch jungen Saison, der aber sicher noch einige Zeit Bestand haben wird.
Alle Augen richteten sich zu Saisonbeginn jedoch auf die neugegründete Handball-Abteilung des TSV Allmendingen. Ex-TSV - Regionalliga-Spieler, Klaus Mikulasch, hat hier ein neues Projekt in Angriff genommen und mit weiteren Spielern des Würrtemberg-Liga - Absteigers, TSG Ehingen, ein für die Schussenliga sicherlich beachtliches Potential auf die Beine gestellt. Mit ebenfalls 6:0 Punkten steht die Mannschaft gemeinsam mit Biberach auf dem 1. Tabellenplatz und hat in den drei Spielen bereits 101 Tore erzielt. Schon etwas abgeschlagen, mit 0:8 Punkten, ist dagegen Neuling Laupheim 3 - eine recht junge Truppe, die wohl eher auf Spaß-Handball ausgerichtet und auf Erfahrungssuche ist.
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Überraschungsteam Ravensburg 2
Nach 10jähriger Pause hat auch der TSB Ravensburg wieder eine Mannschaft zum Spielbetrieb angemeldet und konnte bisher auf ganzer Linie überzeugen. Außer gegen die Über-Mannschaft aus Allmendingen gewann das neue Team nicht nur das Lokal-Derby gegen Weingarten 3 mit 40:31 sensationell deutlich, sondern deklassierte auch den SV Bad Buchau mit 37:18 Toren. Die Mannschaft scheint mit 98 Toren in drei Spielen sehr angriffslustig und wurfstark zu sein, musste dabei aber auch schon 81 Tore einstecken, durchschnittlich immerhin 27 Tore pro Spiel. In ihren bisherigen Spielen zeigte sich das Ravensburger Team vor allem sehr lauffreudig und konterstark und ist auf allen Positionen torgefährlich besetzt!
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Beste Genesungswünsche und eine baldige Rückkehr ins Team senden wir zu Rainer Beurer ins Krankenhaus!
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1c - Personalnot nur geringfügig besser
Der verletzungsbedingte Ausfall von Thomas Weisser und Alexander Rauch für diese Saison hat natürlich eine große Lücke in der Mannschaft hinterlassen. Mit Klaus Heinzler und Andreas Werner sind zwei weitere Spieler aus der Stammbesetzung stark angeschlagen und können nur bedingt eingesetzt werden. So müssen nun neue und für 1c-Verhältnisse noch sehr junge Spieler die Aufgaben und Verantwortung übernehmen. Die 1c steht somit in ihrer 21. Saison sicherlich vor einem gewaltigen, spielerischen Umbruch. Der größte Lichtblick scheint dabei die Rückkehr von Torhüter Matthias Hagmann nach zweieinhalb-jähriger Pause, der nach seinem schweren Snow-Board - Unfall sofort wieder an seine zuletzt großartige Form anschließen konnte. An ihm dürften sich manche Gegner wieder die Zähne ausbeißen - dies ist genau der Rückhalt, den die 1c in ihrem bevorstehenden, personellen Umbruch benötigt. Das 1c-Publikum darf sich also auf eine “neue” 1c freuen, bei der es neben “neuen” auch immer noch “bewährte” Kräfte geben wird!
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1c - Kioskdienst
am Samstag
29. Oktober 2011
ab ca. 18.30 Uhr
Einteilung bekannt - zusätzliche
freiwillige Helfer sind willkommen!
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Foto links: Die Mannschaft des TSB Ravensburg 2 in der Saison 2011-2012
Stehend von links: Marcel Berger, Frank Schleenbecker, Udo Brandt, Yannick Seubert, Jakob Becker, Markus Buchmann, Tobias Schmid. Kniend von links: Uli Wald, Ralf Herter, Norbert Heidt Es fehlen: Peter Zorell, Tobias Blersch, Sebastian Crönert, Jonas Hahn, Maxi Reichle, Kevin Schmid, Martin Kilb, Arno Uttenweiler |
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Die 1c spielt in folgender Besetzung:
Tor: Hagmann
Feld: Beutter, Golesne, Halder, Heinzler, Kevilovski, Mengele, Nuffer, Schaack und Werner
Treffpunkt: 15.15 Uhr Kronriedhalle
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- TSV 3 - Reinstetten/O.
Foto oben: 1c-Torhüter Matthias Hagmann kann hier einen gewaltigen Rückraumwurf der Gäste vom HSV Reinstetten/Ochsenhausen mit gutem Stellungsspiel abwehren. Am Ende reichte es trotzdem nicht!
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Mo 7. November 2011 - 1c unterliegt HSG Reinstetten/Ochsenhausen mit 22:25 Toren
Schwache Wurfausbeute raubt alle Chancen
Erneuter “Hänger” kostet 1c beide Punkte - süße Begrüßungsfeier für die Neulinge
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1c kommt nicht auf Touren
Diese Niederlage schmerzte besonders, weil die Gäste vom HSV Reinstetten/Ochsenhausen an diesem Tag weder mit Bestbesetzung in der Kronriedhalle antreten konnten, noch einen besonders starken Tag erwischt hatten. Aber sie waren im Abschluss ein wenig effektiver als Gastgeber Bad Saulgau und konterten auch einen letzten Großangriff der TSV-Truppe erfolgreich. Beste Spieler auf beiden Seiten waren die Torhüter: Volker Gutsche für den HSV und Matthias Hagmann für die heimische 1c. Unter der wieder einmal ausgezeichneten Leitung des jungen Schiedsrichters aus Weingarten schaffte es Gastgeber Bad Saulgau in der 1. Halbzeit nicht, aus einer klaren Überlegenheit auch genügend Tore zu machen. Wie schon gegen Ravensburg brachte ein kurzer Hänger der Gastgeber Mitte der 2. Halbzeit die Entscheidung, als der HSV Reinstetten/Ochsenhausen mit einem starken Zwischenspurt einen 12:14 Rückstand in nur acht Minuten in eine 19:14 Führung umwandelte. Alle Umstellungen, insbesondere im 1c-Angriff, halfen nichts: Trotz des 19:20 Anschlusstreffers in der 54. Spielminute blieben die Gäste cool und hielten clever dagegen. Mit 22:25 Toren war der HSV am Ende der verdiente Sieger einer mittelmäßig Partie, bei der die Gastgeber einfach nicht auf Touren kommen wollten.
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Dritter Neuzugang in der 1c
Mit Alexander Koeleman (Foto unten) vom früheren TV Bad Schussenried gab am Sonntag der dritte Neuzugang dieser Saison sein Debüt in der 1c. Damit verfügt die Mannschaft nun endlich über einen ausreichend großen und festen Kader, um diese Saison bestehen zu können. Der Neuzugang fügte sich dann auch gleich gut in das Team ein; aber auch er konnte an diesem Tag, wie die meisten TSV - Spieler, seine Torgefährlichkeit nicht entfalten. Hauptgrund war erneut ein zu zaghaftes und statisches Aufbauspiel der Hausherren. Der TSV konnte damit zu wenig Druck auf die Abwehr der Gäste aufbauen. Zwar gab es trotzdem immer noch genügend gute Torchancen für die Gastgeber, aber diese wurden teilweise kläglich vergeben. Selbst von den guten Würfen wurden dann noch zahlreiche vom starken Torhüter der Gäste gehalten und so lagen die Badstädter bei Halbzeit mit 11:10 Toren zwar in Führung, die Wirkung ihrer Feldüberlegenheit war aufgrund der schwachen Wurfausbeute geradezu verpufft.
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Foto oben: Ein Bild mit Seltenheitscharakter: Der TSV 3 erzielt einen Treffer. Zwar konnte Bernd Schaack mit 11 Treffern auch gegen den HSV die meisten Tore für die 1c erzielen; aber auch er leistete sich an diesem Tag ungewohnt viele Fehlwürfe. |
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Training erforderlich
Der Führungswechsel in der 2. Spielhälfte kam nicht aufgrund von Abwehrschwäche beim TSV zustande. Zwar musste die 1c auch hier einige, meist individuelle Fehler in Kauf nehmen, doch diese waren im üblichen Rahmen. Die Art und Weise, wie im Angriff abgeschlossen wurde, war das Problem! Fast immer konnte der HSV die vergebenen Chancen des TSV in Konter umsetzen und zog so schnell und leicht davon. Kurz schien es, als könnte der TSV am Ende mit einem Gewaltakt noch einmal das Unglück abwenden. Die Gäste wackelten beim 19:20 Anschlusstreffer der Gastgeber zwar bedenklich, aber sie fielen nicht! So durfte die Mannschaft am Ende beide Punkte verdient mit nach Hause nehmen.
Der TSV 3 muss weiterhin an der Harmonie seines Angriffsspiels arbeiten. Aber es ist auch verständlich, dass nach den zahlreichen Verletzungsausfällen und den wenigen, gemeinsamen Trainingseinheiten mit den Neuzugängen, an denen immer nur ein kleiner Teil der Mannschaft teilnehmen konnte, das Spiel einfach noch nicht rund läuft. Generell verfügt die Mannschaft nun jedoch über ausreichend Potential und muss nun versuchen, über weitere Trainingseinheiten einen druckvolleren Spielfluss aufzubauen.
Nach dem Spiel wurde dann aber doch noch gefeiert, denn die Neuzugänge Simon Goleske, Ilija Kevilovski und Alexander Koeleman und ihre Familien mussten schließlich noch offiziell in den Kreis der 1c aufgenommen werden. Mit einem überaus umfangreichen und äußerst schmackhaften Kuchenbüffet wurde der Mannschaft dabei die bittere Niederlage dann doch noch etwas versüßt!
Am kommenden Samstag geht’s nun zum Tabellenschlusslicht RW Laupheim 3 und dort soll das inzwischen ausgeglichene Punktekonto der 1c wieder auf “Positiv” gestellt werden.
Die 1c spielte in folgender Besetzung:
Hagmann (Tor), Beurer, Beutter, Golesne, Halder, Heinzler, Koeleman, Kevilovski, Mengele, Nuffer, Schaack und Werner.
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Vorbericht
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So 6. November 2011 - HSG Reinstetten/Ochsenhausen zu Gast im Kronried
Konsequentere Spielweise gegen den HSV
“Kuchenkrieg” geht weiter - Torjäger Klaus Heinzler kaltgestellt
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HSV schlägt TV Weingarten 3
Nach dem knappen Erfolg über den TSB Ravensburg 2 steht der 1c-Mannschaft am Sonntag das zweite Saisonspiel ins Haus, bzw. in die Kronriedhalle. Gast HSV Reinstetten/Ochsenhausen spielte in den vergangenen Jahren in der Riss-Staffel, die aufgrund der Rückgänge bei den Mannschaftszahlen aufgelöst wurde. Trotzdem treffen auch nach der zweijährigen Pause noch genügend Spieler aufeinander, die sich aus den früheren Spielen gut kennen dürften. Die Gäste sind der 1c schon vier Spiele voraus und belegen mit derzeit 4:6 Punkten den 5. Tabellenrang, einen Platz vor dem TSV. Die drei Niederlagen resultieren allerdings aus den Spielen gegen die drei derzeit in der Tabelle führenden Mannschaften Allmendingen, Biberach 3 und Schemmerhofen. Die beiden Siege wurden gegen Weingarten 3 und Laupheim 3 eingefahren - die beiden Letzten in der Tabelle. Folgerichtig steht Reinstetten/Ochsenhausen genau in der Mitte der Tabelle auf dem 5. Platz. In den bisherigen Spielen musste die Mannschaft allerdings auch auf ihren verletzten Spielmacher, Benjamin Engst, verzichten, der in Bad Saulgau vermutlich auch nicht auflaufen wird.
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1c noch in der Findungsphase
Das Spiel gegen Ravensburg am vergangenen Wochenende offenbarte zwei Gesichter der 1c: Einerseits wurden die Gäste beim Zwischenstand von 21:14 geradezu an die Wand gespielt; andererseits aber ließ das Team den Gegner nur wenig später wieder voll ins Spiel zurück kommen. Grund dafür waren meist Fehlpässe und das Auslassen von 100prozentigen Torchancen. Allein in der letzten Viertelstunde vergaben die TSV-Spieler fünf Mal allein vor dem gegnerischen Tor! Die Situation lässt sich jedoch zumindest nicht allein mit Konditionsmängel erklären, denn selten konnte die 1c so problemlos und ohne Qualitätsverluste auswechseln. Trotzdem: Die Konzentration und damit auch die Körperspannung der Spieler sank nach der hohen Führung deutlich!
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Sonntag, 6. November 2011
TSV 3 - HSV Reinstetten/Ochsenhausen
15 Uhr - Kronriedhalle
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TSV hochmotiviert
Es gab natürlich auch positive Erkenntnisse aus dem Auftaktspiel. Bei den Abläufen insbesondere im Rückraum fehlt zwar noch die Feinabstimmung, aber vor allem die Variationen mit unterschiedlichen Besetzungen auf den einzelnen Positionen haben der 1c völlig neue Möglichkeiten offenbart. Spielertrainer Günther Halder erwartet am Sonntag erneut eine sehr defensive Gästeabwehr, zumal der HSV über zahlreiche große Spieler verfügt. Aber der Vorteil der 1c ist derzeit, dass sie auf allen Positionen torgefährlich ist und somit die Abwehrformation des Gegners nur noch eine zweitrangige Rolle spielt. Jedenfalls geht die Mannschaft hoch motiviert in ihr zweites Saisonspiel, vielleicht auch deshalb, weil sie sich mit einem Sieg auf den vierten Tabellenplatz hochkatapultieren könnte.
Inzwischen ist jedoch auch klar, dass alle Bemühungen im sog. “Kuchenkrieg” erfolglos geblieben sind. Torjäger Klaus Heinzler wird am Sonntag zwar auf der Bank Platz nehmen, darf aber nicht mit einem Einsatz rechnen. Selbst Spieler glauben, dass diese Maßnahme des 1c-Trainers überzogen ist und einen Sieg gefährden könnte.
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Foto links: Die Mannschaft des HSV Reinstetten/Ochsenhausen in der Saison 2011-2012Stehend von links: Florian Naß, Simon Wiedmann, Volker Gutsche, Benjamin Engst, Bastian Gaus, Thomas Schoch, Dirk Zeumer(Trainer)Kniend von links: Philipp Kramüller, Markus Högerle, Roland Gaus, Günter Branz, Lars Bentele, Andreas Gaibler Es fehlen: Marco Guariglia, Peter Bätle, Tobias Maucher, Jochen Kunz, Joachim Kasper, Ingo Maschke, Aron Piper |
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Ausblick auf das kommende Wochenende
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Die Lage in der Schussenliga
Das kommende Wochenende könnte erste Aufschlüsse über die wahren Kräfteverhältnisse an der Spitze der Schussenliga bringen. Im absoluten Spitzenspiel stehen sich am frühen Samstagnachmittag zwei der drei noch punktverlustfreien Mannschaften, die TG Biberach 3 (6:0 Punkte) und der TSV Allmendingen (8:0 Punkte), gegenüber. Für viele überraschend steht ein weiterer Favorit dieser Saison, TV Weingarten 3, mit 2:6 Punkten derzeit schon recht angeschlagen auf dem vorletzten Tabellenplatz. Somit könnte sich beim Spiel in Biberach schon ein Top-Favorit für diese Saison herausfiltern. Vergleicht man die bisherigen Ergebnisse, scheint Biberach etwas abwehrstärker zu sein und hat mit Sicherheit die höhere Qualität auf der Bank. Somit gehen die Gastgeber auch aufgrund ihres Heimvorteils sicherlich als leichter Favorit in diese Begegnung. Der drittplatzierte SV Schemmerhofen erwartet mit dem SV Bad Buchau eine Mannschaft, die in Bestbesetzung durchaus als stark einzuschätzen ist.
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Allerdings konnte das Team bislang nur gegen Schlusslicht RW Laupheim 3 gewinnen und bekam vor drei Wochen beim TSB Ravensburg mit 18:37 eine böse Abreibung. In dieser schwachen Form dürfte die Mannschaft beim SV Schemmerhofen als klarer Außenseiter auflaufen. Ex-Favorit TV Weingarten 3 könnte nun zwar das Feld von hinten aufrollen, aber so recht kann das keiner mehr glauben. Der derzeit Tabellenvorletzte erwartet aber am Sonntag Schlusslicht Laupheim 3 und dürfte nach deren bisherigen Ergebnisse die Punkte sicher zu Hause behalten können. Im vierten Spiel des Wochenendes trifft Gastgeber TSV Bad Saulgau 3 auf den HSV Reinstetten/ Ochsenhausen. Wie in früheren Jahren, scheinen die Gäste immer noch eine harte Gangart zu bevorzugen. Im letzten Spiel gegen den SV Schemmerhofen verursachte das Team sage und schreibe 15 Strafwürfe, 11 Zeitstrafen und eine rote Karte. Am Ende gab es trotzdem nur eine 2-Tore – Niederlage in Schemmerhofen, was doch sehr für die Durchschlagskraft dieser Mannschaft spricht. In den Begegnungen gegen die Favoriten Biberach 3 und Allmendingen hatte das Team allerdings keine Chancen.
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1c auf Standortsuche
Beim TSV herrscht nach erst einem Spiel auch weiterhin völlige Ungewissheit über den eigenen Standort. Zwar konnte beim Saisonauftakt der TSB Ravensburg 2 bezwungen werden, aber der Sieg war am Ende alles in allem dann doch sehr glücklich. Viele der früheren Routine-Abläufe funktionierten nicht mehr und mangels Training konnten die Neuzugänge noch nicht optimal integriert werden. So kommt das Spiel gegen die körperlich hoch gewachsene Mannschaft aus Reinstetten/ Ochsenhausen für den TSV vielleicht doch etwas zu früh. Hinzu kommt, dass anscheinend 1c-Torjäger Klaus Heinzler am Sonntag in der Kronriedhalle nicht mit auflaufen wird. Wie 1c-online.de erfahren hat, soll es zwischen dem Linkshänder und Spielertrainer Günther Halder in der Halbzeitpause gegen Ravensburg zu einem herzhaften Disput gekommen sein, weil der Spieler seinem Trainer am Kiosk wohl das letzte und reservierte Stück Kuchen vor der Nase weg geschnappt hatte. Was anderenorts als Spaß verstanden worden wäre, führt hier gleich zum persönlichen Kleinkrieg. Jedenfalls steht Klaus Heinzler derzeit nicht im Aufgebot für das Spiel am Sonntag. O-Ton Halder: “Wenn ich das durchgehen lasse, geht’s woanders weiter!” Andere Spieler versuchen bereits zu vermitteln, bisher vergeblich. Auch wenn der Bad Saulgauer Trainer in erster Linie seine Autorität schützen will, mit solchen Maßnahmen kann man jedenfalls auch wichtige Punkte gefährden! Ärger bekam am Ende nun auch noch Kiosk-Chefin Steffi Weishaupt, weil sie mit dem zu geringen Kuchenbestand die ganze Angelegenheit erst ins Rollen gebracht hatte.
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- RW Laupheim 3 - TSV 3
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Sa 12. November 2011 - 1c sichert sich zwei 2 Punkte beim Tabellenschlusslicht Laupheim
16 Tore - Schoko “zerlegt” Laupheim 3
verdienter 32:23 Auswärtssieg - individuelle Abwehrfehler müssen noch abgeschaltet werden
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Erste Lehren aus der Niederlage
Die Niederlage im letzten Spiel gegen den HSV Reinstetten/Ochsenhausen hatte auch in der 1c eine weitreichende Diskussion über notwendige Verbesserungen insbesondere im Angriffsspiel der Mannschaft und über die Linkshänderproblematik hervorgerufen. 1c-online.de hatte an dieser Stelle ausführlich darüber berichtet. Ohne den Gegner aufgrund seiner Tabellensituation zu unterschätzen und um ein klares Zeichen zu setzen, entschloss sich Spielertrainer Günther Halder erst kurz vor Spielbeginn, die Aufstellung noch einmal umzustellen. Mit Michael “Demenz” Beutter und Alex “Hexenschuss” Koeleman nahm er gleich zwei Linkshänder aus der Aufstellung und auch Klaus “Wadenkrampf” Heinzler, der zuvor bei einem Oldieturnier schon über zwei Stunden Spielzeit absolviert hatte, musste mehr als gewohnt auf dem Bank Platz nehmen.
So aber wurde der Weg frei für einen Nachwuchslinkshänder: Mannschaftskücken Bernd „Schoko“ Schaack! Obwohl er mit dem Kopf überhaupt nicht beim Spiel war, sondern schon auf der anschließenden 80. Geburtstagsfeier seiner Oma, wo er ein sehr schwieriges Gedicht frei aufsagen musste, entwickelte er einen unglaublichen Drang zum Tor und erzielte 16 Treffer – genau die Hälfte aller TSV-Tore an diesem Tag.
Dabei präsentierten sich die Gastgeber überhaupt nicht, wie es ihr Tabellenstand vermuten ließ. Mit guten Angriffszügen und starken Rückraumwürfen gingen sie beim 2:1 erstmals in dieser Saison überhaupt in Führung und auch beim anschließenden 3:2 wurde auf der Laupheimer Bank unerwartet laut gejubelt. Der TSV musste sich schon kräftig strecken, um sich nach dem 4:4 Ausgleich erstmals mit drei Toren etwas abzusetzen. Doch die Gäste blieben am Ball, verkürzten umgehend auf 7:8. Hinderlich war sicherlich, dass die 1c in diesem Spiel auf jegliches Konterspiel verzichten wollte, um ihr Angriffsspiel zu verbessern. Damit wurden möglicherweise zahlreiche Chancen, einfache Tore zu erzielen, verschenkt. Aber die zuletzt gezeigten Mängel im Spielaufbau mussten dringend verbessert werden und dieses Ziel stand im Mittelpunkt des Bad Saulgauer Spieles in Laupheim.
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Die Ergebnisse des Spieltages:
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SV Bad Buchau
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- TSV Allmendingen
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25:31
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TG Biberach 3
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- TSB Ravensburg 2
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34:17
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RW Laupheim 3
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- TSV Bad Saulgau 3
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23:32
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TV Weingarten 3
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- SV Schemmerhofen
|
31:30
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Die aktuelle Tabelle
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Mannschaft
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Sp
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Tore
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Punkte
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1 TG Biberach
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5
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158 : 91
|
10 : 0
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2 TSV Allmendingen
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6
|
186 : 136
|
10 : 2
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3 SV Schemmerhofen
|
5
|
137 : 122
|
6 : 4
|
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4 HSV Reinstetten/O.
|
6
|
160 : 147
|
6 : 6
|
|
5 TV Weingarten 3
|
6
|
169 : 176
|
6 : 6
|
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6 TSV Bad Saulgau 3
|
3
|
87 : 80
|
4 : 2
|
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7 TSB Ravensburg 2
|
5
|
147 : 148
|
4 : 6
|
|
8 SV Bad Buchau
|
5
|
128 : 155
|
2 : 8
|
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9 RW Laupheim 3
|
7
|
127 : 244
|
0 : 14
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Die Lage in der Liga
Nach fünf Spielen steht die TG Biberach 3 allein mit weißer Weste an der Tabellenspitze. Mit 17 Toren Unterschied wurde am Samstag der TSB Ravensburg 2 böse deklassiert. Stark dagegen das gute Ergebnis des SV Bad Buchau gegen Mitfavorit SV Allmendingen. Aber außer dem Achtungserfolg sprang für den SVB dabei wieder nichts Zählbares heraus und somit bleibt der Mannschaft weiterhin nur der vorletzte Tabellenplatz.
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Sonntag, 20. November 2011
TSV 1c - SV Bad Buchau
16 Uhr - Kronriedhalle
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Kreisläuferanspiele
Doch es kam ein wenig anders, als erwartet. Der schon zu Beginn sehr offensiv agierende Störer der Gastgeber öffnete viele Freiräume in der Laupheimer Abwehr. Zahllose Anspiele von Günther Halder auf Kreisläufer Herbert Nuffer verwandelte dieser in Tore, oder führten zu Strafwürfen, die wiederum eine klare Angelegenheit von Schoko Schaack waren. Bis zur Pause erhöhte der TSV so seine Führung auf beruhigende 15:9 Tore.
Nach dem Wechsel zeigten sich zuerst die Gastgeber erneut sehr druckvoll. Um Kreisläufer Herbert Nuffer endlich in den Griff zu bekommen, wurde dieser teilweise von drei Abwehrspielern eingekesselt. So kam nun doch noch das gewünschte Rückraum-Wechselspiel der 1c zustande. Ilija Kevilovski fand endlich die gesuchten Freiräume und traf gleich mehrfach in Folge für die 1c in zentraler Mittelposition. Die zuvor sehr defensiv agierenden Hausherren wechselten nun mehrfach die Abwehrform – doch der TSV hatte immer die richtige Antwort. Eine zwischenzeitliche Manndeckung für Günther Halder führte zu Torchancen für die Linksaußen. Simon Golesne und Daniel Mengele nutzten diese weiten Räume erfolgreich. Die anschließend wieder sehr defensiv gespielte 6:0 Abwehr der Gastgeber war dann für 1c-Shooter Schoko ein wahres Paradies und mit einigen wenigen Fehlversuchen erwischte er einen fantastischen Tag. Elf Feldtore und fünf verwandelte Strafwürfen waren seine überragende Angriffsbilanz. In den letzten Minuten ging der 14-Mann starken Truppe des Gastgebers ein wenig die Luft aus und es gab einige unnötige Fouls, die der gut leitende Schiedsrichter aus Weingarten allesamt ahndete. Der TSV ließ das Spiel am Ende vielleicht etwas zu locker ausklingen, aber schließlich war man nicht mit Absicht nach Laupheim gefahren, um den Gegner möglichst hoch zu besiegen, sondern um das eigene Spiel zu verbessern. Dies gelang insgesamt gut - auch wenn es in der Abwehr gegen die stärken Teams der Liga noch einige Korrekturen geben muss. Besonders erfreulich: Die Abwehr verursachte nur drei Strafwürfe und zwei gelbe Karten! Mit diesem Erfolgserlebnis geht es nun am kommenden Sonntag in eigener Halle gegen den Lokalrivalen SV Bad Buchau.
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Foto oben: Torjäger Schoko beim Sprungwurf. So, wie hier beim Spiel gegen den HSV Reinstetten/Ochsenhausen, hämmerte der Bad Saulgauer Linkshänder in Laupheim Ball um Ball ins gegnerische Netz. Zwar könnte man noch einiges am eigenwilligen Stil des sprung- und wurfgewaltigen Rückraumschützen verbessern, aber Fachleute befürchten dann auch einen gewissen Identitätsverlust des Spielers mit seinen undefinierbaren Körperabläufen. So wird - zumindest in dieser Saison - bei Schoko weiterhin alles beim Alten belassen.
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Vorbericht
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Do 10. November 2011 - 1c fährt zum ersten Auswärtsspiel nach Laupheim
Niederlagenforschung: Linkshänderepidemie!
Erstes Auswärtsspiel beim Tabellenschlusslicht - Können die Fehler ausgemerzt werden?
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1c-Lazarett analysiert die Niederlage
Obwohl Alterspräsident Thomas Weisser selbst ein Linkshänder ist, war seine Spiel-Analyse für 1c-online.de über die Niederlage gegen den HSV Reinstetten/ Ochsenhausen am vergangenen Wochenende kurz und bündig: Zu viele Linkshänder! Dabei stellte der an einem Archillessehnenbruch laborierende Spieler nicht die Leistung eines einzelnen Linkshänders infrage, sondern sieht eher in der Häufigkeit der in der 1c auftretenden Spezies das Problem. Sein Leidensgenosse Flying Alex Rauch, ihm wurde die unnötige Archillesferse inzwischen komplett entfernt, schlägt in die gleiche Kerbe: “Wie willst du mit links was Rechtes machen!” - Beide Spieler waren am vergangenen Sonntag von ihren Zivis in die Kronriedhalle gebracht worden, um wenigstens als Zuschauer noch ein wenig an den Aktivitäten der 1c teilhaben zu können.
Dabei sind mit derzeit sechs aktiven Linkshändern bei weitem noch nicht alle Rekorde erreicht, denn in den letzten zehn Jahren konnte die 1c schon mehrfach mit einem Kader von neun Linkshändern agieren.
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Samstag, 12. November 2011
RW Laupheim 3 - TSV 1c
16 Uhr - Rottumhalle
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Rekord waren jedoch maximal sieben Linkshänder in einer Aufstellung - gewonnen wurden diese Spiele allerdings nie. Mit Ekki Welsch hatte die 1c über viele Jahre sogar den einzigen Doppellinkshänder der Schussenliga und nach einer Schulterverletzung wollte sich sogar Spielertrainer Günther Halder zum Linkshänder umtaufen lassen, beließ es dann aber bei der Beidhändigkeit. Sicherlich ist nicht auszuschließen, dass die von Rechtshändern erdachten Abläufe insbesondere im 1c-Angriffsspiel für Linkshänder nicht kompatibel sind. Flying Alex hat jedoch noch eine weitergehende These: “Als wir Rechtshänder noch die meisten Tore geworfen haben, hat das meistens zum Sieg gereicht. Seit aber die Linkshänder die meisten Tore werfen, sind das halt zu wenig! Das reicht nicht zum Gewinnen!”
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Foto oben: Die Mannschaft des HV Rot Weiß Laupheim 3 in der Saison 2011-2012
Stehend von links: K. Rommel, D. Rodloff, T. Susewind, C. Strobel, M. Stützle, T. Burkert, B. Rieger Kniend von links: D. Rogg, H. Remane, M. Mahle, M. Bäuerle, S. Schill, A. Oelmaier, T. Oelmaier
Es fehlen: F. Werner, K. Detzel, M. Oelmaier, H. Magg, B. Remane, I. Striebel, S. Bayer
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Gefahren beim Schlusslicht
Die Gefahren beim Tabellenletzten in Laupheim sind vielfältig. Leicht wird eine noch punktfreie Mannschaft unterschätzt! 1c-online.de - Experte Thomas Weisser äußerte sogar den Verdacht, dass die Laupheimer Mannschaft zuletzt gezielt hohe Niederlagen in Kauf genommen habe, um den TSV in Sicherheit zu wiegen. “Du meinst, du hast leichtes Spiel,” so Weisser in seinem letzten Statement, “und dann läuft Thomas Hafner auf und schießt dich über den Haufen!” - Thomas Weisser hatte vor vielen Jahren noch mit dem Laupheimer 1. Mannschaft-Coach in der Bad Saulgauer Regionalliga-Truppe gespielt und traut dem einstigen Europapokal-Gewinner gegen seinen alten Verein durchaus ein Comeback zu. Mit diesem Hinweis muss sich bis zum Samstag auch die 1c-Mannschaftsleitung intensiv beschäftigen, denn Thomas Hafner kennt alle 17 1c-Spielzüge aus dem FF und könnte den eh schon angeschlagenen 1c-Angriff mit seinem Insider-Wissen möglicherweise komplett lahmlegen. Da könnte es nun doch noch von Vorteil sein, dass die 1c derzeit aus einer ganzen Meute voller Linkshänder besteht, denn, so Spielertrainer Halder, “wenn die selbst noch nicht mal genau wissen, wie diese Spielzüge für Linkshänder gehen, woher soll es dann Rechtshänder Thomas Hafner wissen!”
Mit dieser beruhigenden Tatsache fährt die 1c nun am frühen Samstagnachmittag in die Laupheimer Rottumhalle und könnte dort Rache Revanche nehmen für die derbe Niederlage ihrer 1. Männermannschaft gegen die Rot-Weißen am vergangenen Samstag in der Kronriedhalle. Alle Spieler sind gesund und unverletzt, so dass mit einer spannenden Begegnung gerechnet werden darf.
Abfahrt für die Mitglieder der Bad Saulgauer 1c-Ortsgruppe ist am Samstag, 14 Uhr, in der Hindenburgstraße.
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- TSV 3 - SV Bad Buchau
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So 20. November 2011 - 31:26 Sieg bringt 3. Tabellenplatz
Sechs tolle Minuten reichen zum Sieg
Große Anlaufschwierigkeiten gegen SV Bad Buchau - 1c dominiert erst die Schlussminuten
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Mit einem am Ende deutlichen 31:26 Sieg über den SV Bad Buchau katapultierte sich die 1c am Sonntag auf den 3. Tabellenplatz der Schussenliga. Dies mit dankenswerter Unterstützung des SV Schemmerhofen, der sein Spiel beim TSB Ravensburg 2 knapp mit 24:25 verlor und vom 3. auf den 6. Tabellenplatz abrutschte. Damit steht der TSV, zumindest für eine Woche, an der Spitze des Liga-Mittelfeldes, wo sich gleich fünf Mannschaften mit sechs Pluspunkten die Plätze teilen; die Plätze vier bis sieben einheitlich mit 6:6 Punkten. Schlusslicht bleibt weiterhin RW Laupheim 3 mit weiterhin 0 Punkten hinter dem SV Bad Buchau mit 2 Punkten, der trotz seiner guten Leistung in Bad Saulgau erneut leer ausging. Auch bei den spielfreien Mannschaften der Tabellenspitze, Biberach und Allmendingen, gab es keine Veränderungen und so kommt es am kommenden Samstagabend in Biberach zum Schlagerspiel, denn der gastgebende Tabellenführer erwartet den Tabellendritten aus Bad Saulgau.
Ohne seine A-Jugendspieler, die zeitgleich ein Spiel absolvieren mussten, war der SV Bad Buchau sicherlich etwas geschwächt. Doch davon war im Nachbarschaftsduell lange nichts zu spüren. Der SVB nahm schnell die Zügel in die Hand und profitierte von zahllosen Ballverlusten der Gastgeber, denen ihr selbst gewählter Ball ständig aus den Fingern rutschte. Nichts wollte den Gastgebern gelingen und dem individuellen Fehler eines Spielers folgte der nächste eines anderen. Die Gäste führten schon nach wenigen Minuten mit 7:1 Toren und zeigten sich zu Recht sehr selbstbewusst. Erst die Hereinnahme von Andreas Werner und Klaus Heinzler brachte die gewünschte Verbesserung bei den Gastgebern und so konnte der noch hohe 9:14 Rückstand in der 23. Minuten dann bis zur Pause wenigstens auf erträgliche 14:15 reduziert werden. Hauptgrund für die Stärke der Gäste war, dass sich fast alle Spieler als Torschützen einbringen konnten und dabei zahlreiche Abstimmungsfehler der Abwehr der Gastgeber nutzten. Auch Torhüter Matthias Hagmann fand nicht zur gewohnten Form und wurde von den Gästen einige Male auf dem falschen Fuß erwischt.
Doch die Gastgeber hatten trotz des Rückstandes die Ruhe bewahrt und auf ihre Chance gewartet. Nach der Halbzeitpause kam dann endlich auch die gewünschte Sicherheit zurück ins Bad Saulgauer Spiel.
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Die Ergebnisse vom Wochenende
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TSB Ravensburg 2
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SV Schemmerhofen
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25:24
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TSV Bad Saulgau 3
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SV Bad Buchau
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31:26
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Vor allem die Linkshänder Koeleman, Heinzler und Schaack wirbelten die Abwehr des SVB mächtig durcheinander und zwangen die Gäste immer mehr zu Fehlern. Beim 19:19 in der 39. Spielminute lagen beide Mannschaften noch beieinander, doch der TSV hatte sich inzwischen zumindest eine optische Überlegenheit erspielt und als dann Torhüter Matthias Hagmann „wie gewohnt“ gleich mehrere Großchancen des SVB zunichtemachte, lief die heimische 1c zu einem kurzen, aber kraftvollen Zwischenspurt auf. In nur sechs Minuten zeigte der TSV, wozu er in der Lage sein kann und zog den Gästen auf 28:22 davon. Eine kurzzeitige Manndeckung der Gäste beim stärksten TSV-Angreifer, Klaus Heinzler, zeigte sich völlig wirkungslos und in der Abwehr hatte TSV-Störer Andreas Werner mit blitzschnellen Aktionen den Bad Buchauer Spielern hintereinander vier Bälle abgenommen. Jetzt war der SV Bad Buchau machtlos, denn bei den Gastgebern lief es nun auf allen Positionen gleichermaßen gut.
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Die aktuelle Tabelle
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Mannschaft
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Sp
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Tore
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Punkte
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1 TG Biberach
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5
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158 : 91
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10 : 0
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2 TSV Allmendingen
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6
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186 : 136
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10 : 2
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3 TSV Bad Saulgau 3
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4
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118 : 106
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6 : 2
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4 TSB Ravensburg 2
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6
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172 : 172
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6 : 6
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5 HSV Reinstetten/O.
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6
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160 : 147
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6 : 6
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5 SV Schemmerhofen
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6
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161 :147
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6 : 6
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7 TV Weingarten 3
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6
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169 : 176
|
6 : 6
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8 SV Bad Buchau
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6
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154 : 186
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2 : 10
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9 RW Laupheim 3
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7
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127 : 244
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0 : 14
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Ein letztes Aufbäumen des SVB scheiterte an der Routine der Gastgeber und am inzwischen prächtig aufgelegten Schlussmann der 1c, der in den Schlussminuten noch zwei Konter entschärfen konnte. So spiegelt das 31:26 für den TSV sicherlich nicht die Kraftverhältnisse während des ganzen Spieles; aber aufgrund der sehr starken letzten Viertelstunde geht der Sieg auch in dieser Höhe in Ordnung. Trotz der herausragenden Leistungen von Klaus Heinzler und Andreas Werner war das Spiel des TSV im entscheidenden Augenblick geprägt von mannschaftlicher Ausgeglichenheit. Zu sehr hatte sich der SV Bad Buchau in der Abwehr auf Kreisläufer Herbert Nuffer konzentriert. Dieser war als Torschütze zwar fast abgemeldet, aber dies eröffnete dann immer mehr sichtbare Freiräume für die anderen Spieler. Obwohl er sicher keinen starken Tag erwischt hatte und sich eher unauffällig über das Spielfeld bewegte, erzielte 1c-Torjäger Bernd Schaack wieder 12 Tore, vier davon per Strafwurf. Erwähnenswert ist auch noch die sehr souveräne Spielführung durch den Schiedsrichter aus Weingarten.
Auf nach Biberach!
Mit diesem Sieg konnte die 1c nochmals ein wenig Selbstvertrauen vor dem anstehenden Spitzenspiel beim Tabellenführer, TG Biberach 3, tanken. Dies dürfte auch notwendig sein, denn die TG 3 hat vermutlich noch nie einen Punkt abgegeben. Der heutige Stamm des Tabellenführers spielte vor wenigen Jahren noch in Württembergischen Oberliga und ist bespickt mit ehemaligen TSV-Spielern, wie „Hunne“ Strobel, Thomas Kopper, Michael Gsimbsl, Armin Engel und selbst Ex-TSV-Trainer Karl-Heinz Herth wirft in diesem Team als erfolgreicher Siebenmeterschütze und sportlicher Leiter all seine Routine in die Waagschale. Seit gefühlten drei Jahrzehnten hat das Biberacher Team keinen Punkt mehr abgegeben und die meisten seiner Spiele überaus deutlich gewonnen. Dreh- und Angelpunkt ist Spielmacher und Torjäger Peter Engel, der auch im Spitzenspiel gegen den TSV Allmendingen der Matchwinner war. Möglicherweise kommt für die neugebildete TSV-Truppe diese gigantische Herausforderung noch zu früh; aber in der Außenseiterrolle war die 1c schon immer für eine Überraschung gut. Abfahrt der drei Fan-Busse ist am Samstag, um 18.30 Uhr, in der Hindenburgstraße!
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Vorbericht
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So 20. November 2011 - 16 Uhr - Kronriedhalle: Lokalderby gegen SV Bad Buchau
Bad Buchau derzeit unberechenbar
Knappe Ergebnisse in den vergangenen Jahren - Mängel müssen noch abgeschaltet werden
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Mit aller gebotenen Vorsicht wird die 1c am kommenden Sonntag zum Heimspiel gegen den Nachbarn SV Bad Buchau antreten. Denn die Mannschaft vom SVB hat bislang sehr unterschiedliche Ergebnisse abgeliefert und ist äußerst schwer einzuschätzen. Mit 2:8 Punkten liegt das Team zwar nur auf dem vorletzten Tabellenplatz, aber insbesondere in den Spielen gegen Laupheim, Weingarten und Allmendingen zeigte der SVB, dass er wesentlich stärker ist, als es sein derzeitiger Tabellenplatz aussagt.
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Die aktuelle Tabelle
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Mannschaft
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Sp
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Tore
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Punkte
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1 TG Biberach
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5
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158 : 91
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10 : 0
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2 TSV Allmendingen
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6
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186 : 136
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10 : 2
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3 SV Schemmerhofen
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5
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137 : 122
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6 : 4
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4 HSV Reinstetten/O.
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6
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160 : 147
|
6 : 6
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5 TV Weingarten 3
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6
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169 : 176
|
6 : 6
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6 TSV Bad Saulgau 3
|
3
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87 : 80
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4 : 2
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7 TSB Ravensburg 2
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5
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147 : 148
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4 : 6
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8 SV Bad Buchau
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5
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128 : 155
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2 : 8
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9 RW Laupheim 3
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7
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127 : 244
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0 : 14
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Zwei derbe Niederlagen, 23:34 in Schemmerhofen und 18:37 in Ravensburg, musste der SV Bad Buchau bislang verkraften, was man dem sehr kleinen Kader der Mannschaft zuordnen kann. Dem gegenüber steht ein klarer Erfolg in Laupheim und zwei hervorragende Spiele mit knappen Niederlagen gegen Weingarten und Allmendingen. Mit Dietmar Rief auf Linksaußen und Hubert Menz im linken Rückraum verfügt die Mannschaft über zwei erfahrene und sehr torgefährliche Routiniers. Mit weiteren, sehr dynamischen und wurfstarken Nachwuchskräften und auch A-Jugendlichen, hat sich das Gesicht der Mannschaft schon in der vergangenen Saison stark verändert und vor allem verjüngt. Stehen alle Spieler zur Verfügung, kann die Mannschaft, je nach Tagesform, durchaus schon gegen die starken Teams der Liga mithalten. Ohne ausreichend Auswechselspieler aber fehlt dem SVB dann das Potential
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Sonntag, 20. November 2011
TSV 1c - SV Bad Buchau
16 Uhr - Kronriedhalle
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Die Spiele am Wochenende (So)
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TSB Ravensburg 2
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SV Schemmerhofen
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:
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TSV Bad Saulgau 3
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SV Bad Buchau
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:
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Die 1c kann am Sonntag erneut auf fast alle Akteure zurückgreifen. Ein Ziel ist, das immer noch holprige Angriffsspiel zu harmonisieren und vor allem druckvoller zu gestalten. In der Abwehr heißt es vor allem, die Distanzwürfe der starken Bad Buchauer Rückraumschützen zu blocken bzw. zu verhindern. Sicherlich auch wieder eine gute Gelegenheit für Torhüter Matthias Hagmann, sich in Szene zu setzen, was ihm in früheren Begegnungen gegen den SVB schon hervorragend gelungen ist.
Beide Teams kennen sich bestens, denn beim TSV stehen immer noch vier Spieler im Aufgebot, die vor Jahren einst mit dem SVB in der Landesliga auf Punktejagd gegangen sind. So muss sich wieder einmal zeigen, wer aus diesem Kennen des Gegners mehr Kapital schlagen kann. Letzten Endes aber wird sicherlich auch wieder einmal die jeweilige Tagesform den Ausschlag geben, wer am Ende, wie im vergangenen Jahr, mit einem Tor die Nase vorne hat. Damals war es die 1c!
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- TG Biberach - TSV 3
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Spielbericht
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So 27. November 2011 - humorlose Biberacher erzwingen Sieg erst in den letzten 50 Minuten
Goliath frisst David
Tabellenführer Biberach schlägt 1c mit 31:18 Toren
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Die Ergebnisse vom Wochenende
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TG Biberach 3
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TSV Bad Saulgau 3
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31:18
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TSB Ravensburg 2
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HSV Reinstetten/O
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28:23
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Es gibt im Leben solche Augenblicke, da weiß man genau, dass da jetzt gerade eine Entscheidung gefallen ist, die dein ganzes Leben verändert. Dabei hätte diese Entscheidung auch genau anders herum fallen können und alles wäre völlig anders gekommen! Genau einen solchen Augenblick erlebte die Bad Saulgauer 1c am Samstag im Spitzenspiel beim Tabellenführer TG Biberach 3. Ein Augenblick, der nicht nur den Rest des Spieles völlig auf den Kopf stellen sollte, sondern möglicherweise schon eine Vorentscheidung für die ganze Saison der Schussenliga gebracht hat.
Der Spielverlauf
Es kam, wie es kommen sollte. Schon im zweiten Angriff gingen die Gäste aus der Badstadt mit 1:0 in Führung und den heimischen Zuschauern in der PG-Halle war klar, dass es nun schwer werden würde. Doch die Kräfte der Gastgeber waren noch zu frisch und unverbraucht, so dass sie schon im Gegenzug mit einer List die Abwehr der 1c überwinden und den ersehnten Ausgleich zum 1:1 erzielen konnten. Die Gäste aus Bad Saulgau waren keinesfalls geschockt – zu lange hatte man sich auf diesen Gegner vorbereitet und eine solche Entwicklung geradezu erwartet. So ließ die Antwort der 1c nicht lange auf sich warten und der TSV führte nach einem geradezu furiosen Sturmlauf mit 3:1 Toren, hatte die zu diesem Zeitpunkt chancenlosten Gastgeber voll im Griff. Abwehr und Torhüter der 1c schienen einen ausgezeichneten Tag erwischt zu haben und die TG-Spieler standen sekundenlang vor einer schier unlösbaren Aufgabe. So kam es nun zu so einem Augenblick einer weitreichenden Entscheidung: Sollte die 1c zu diesem sicherlich noch sehr frühen Zeitpunkt sich auf ihren Lorbeeren ausruhen und den Vorsprung über die Zeit retten? Jahrelang hatte man das problemlos geschafft – dabei jedoch auch Kritiker hervorgerufen, die den unspektakulären Spielstil für teilweise unwürdig bezeichnet hatten. Oder sollte man sich einem möglichen, offenen Schlagabtausch stellen und dabei die eigentlich schon sicheren Punkte noch einmal gefährden? Vor allem die jüngeren Spieler im Team der 1c entschlossen sich für „No risc – no fun!“ und nur so ließ sich die Mannschaftsleitung schweren Herzens zu einer Entscheidung hinreißen, die sich am Ende als die falsche herausstellen sollte: Die kleine 1c nahm die Herausforderung an und stellte sich dem Goliath aus Biberach zum offenen Schlagabtausch. So nahm das Unglück seinen Lauf!
Früh setzten die Gastgeber nun zu einem gewaltigen Endspurt an und fingen die Gäste quasi kurz vor der Ziellinie noch einmal ab. Dass es dabei zu einigen regeltechnischen Unregelmäßigkeiten bei den Abwehrbemühungen der Biberacher kam, insbesondere bei der Bearbeitung des TSV-Kreisläufers, muss hier nicht besonders erwähnt werden. Es wäre aber auch ein Versäumnis, es nicht zu tun! Das Foto unten beweist es eindeutig: Der nicht unerhebliche Bad Saulgauer Kreisläufer Herbert Nuffer berührte quasi während des ganzen Spiels noch nicht einmal den Hallenboden, während die Gastgeber bei ihren nicht ganz regelkonformen Aktionen praktisch immer im Kreis standen. Die Einführung des Video-Beweises wurde vom ansonsten gut leitenden Schiedsrichter mit Worten: “ich will hier nicht vom Saulus zum Lazarus werden” konsequent abgelehnt. So lag der Goliath am Ende klar in Führung und dem kleinen David blieb angesichts der deutlichen Niederlage nur eines: Den Gastgebern zu ihrem in mancherlei Hinsicht unerwarteten Sieg zu gratulieren. Immerhin: Es war eines der fairsten Spiele in der Geschichte der Schussenliga!
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Gut gebrüllt... der Kommentar des unbekannten Zuschauers
Wer’s glaubt
Die 1c-Mannschaft des TSV ist noch am Samstagabend geschlossen aus der Kirche ausgetreten. Denn wieder einmal hat sich bewiesen, dass die Hinweise der Bibel geradezu unsinnig sind. Der kleine David soll gegen den großen Goliath gewonnen haben. Ha, so ein Schmarren! Wenn so etwas stimmen würde, dann hätte ja auch die 1c in Biberach gewinnen müssen. Hat sie aber nicht! Auch waren die Biberacher Spieler überhaupt nicht bibelfest und wussten “von gar nichts” und auch der Schiedsrichter der Partie konnte sich nur an “Zahn um Zahn und Auge um Auge” erinnern. Keinen Schimmer von “David schlägt Goliath”! Du liebes Abendland, dass sind doch unhaltbare Zustände. Wenn jetzt noch die Sache mit Stuttgart 21 schief geht, dann kann man dieses Wochenende getrost in die Tonne werfen. Und vom “lieben Herrgöttle von Biberach” war während dem ganzen Spiel nichts zu sehen, sonst hätte es ja nicht eine derart heftige Niederlage gehagelt. Andererseits... die 1. Mannschaft des TSV hat in Plochingen nur mit einem einzigen Tor verloren und ist jetzt Tabellenletzter. Da verlierst du doch leichter mit 13 Toren und bist hinter Vierter in der Tabelle. So gesehen hätte man die Biberacher noch ein paar Tore mehr werfen lassen sollen, dann wäre die 1c vielleicht sogar auf ihrem 3. Platz geblieben. Ärgerlich ist die David-Goliath - Kacke aber trotzdem, weil du kannst dich halt auf nichts mehr verlassen, noch nicht mal auf die ungläubigen Biberacher...
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Der sportliche Leiter der TG Biberach 3 und ehemalige Trainer einiger Bad Saulgauer Spieler, Karl-Heinz Herth, war schon vor der Begegnung sichtlich gerührt über das Wiedersehen mit seinen ehemaligen Schützlingen. Doch die Stimmungslage wechselte rasant, als ihm 1c-Torhüter Matse Hagmann den Schock seines Lebens verpasste. Wochenlang hatte der Bad Saulgauer Torhüter auf diesen Augenblick hingearbeitet, war vom eigenen Trainer mit altem Videomaterial und Spielanalysen ausgestattet worden, um genau in diesem Augenblick dies alles abzurufen. Er stellte sich völlig unerwartet für alle Beteiligte einfach mitten ins eigene Tor und so kam es zu einem Augenblick historischen Ausmaßes. Zum ersten Mal in seiner endlosen Karriere überhaupt vergab der Biberacher Haudegen einen Strafwurf, donnerte den Ball angesichts des ausgezeichneten Stellungsspiels seines jungen Gegenübers mit rechtsgerichtetem Effekt nur an den Pfosten. - Seine Miene verfinsterte sich und in der Halle wurde es dunkel! Die Veranstaltung schien ein abruptes, ja geradezu jähes Ende zu finden - ein Spielabbruch lag in der Luft und die gerade erst neu renovierte PG-Halle stand am Rande eines Stresstests, den sie niemals überlebt hätte!
Erst als die sanften Worte seines ehemaligen Schützlings, Klaus Heinzler: “Aber Karl-Heinz, in kleinen Dingen sollst du doch großzügig sein!” ihn aus der aufkommenden Rage gerade noch rechtzeitig heraus rissen, verließ der extra für diese Aktion eingewechselte Strafwurfexperte das Spielfeld unverrichteter Dinge. Niemand wurde verletzt und auch die Halle war weiterhin bespielbar. Langsam wurde es wieder heller!
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Entgegen allen vorherigen Beteuerungen ließ sich das frühere Bad Saulgauer Nachwuchstalent, Florian “Der Hunne” Strobel, von seinen Mitspielern dazu verleiten, gegen seinen früheren Verein, seine früheren Kameraden und seinen früheren Trainer auf Torejagd zu gehen. Dass er sich über seine beiden Treffer auch noch gerade kindlich freute (siehe Foto rechts), versetzte seinen alten Kameraden schon einen Stich ins Herz. Dagegen konnte Ex-TSV-Sprungwunder Michael Gsimbsl leider nicht mitwirken. Er hatte sich im letzten Heimspiel bei einem versuchten Sprungwurf an der Decke verheddert und war seither nicht mehr runter gekommen. Er versprach aber seine Teilnahme beim Rückspiel.
Überhaupt erwiesen sich die Biberach schon ein wenig hinterlistig. So hatte man beispielsweise gezielt über falsche Informationen auf der Homepage versucht, den Gegner in die Irre zu führen. Die erste Aufstellung bildeten genau die Spieler, deren Fehlen im Internet mitgeteilt worden war. Gezielt falsche Informationen auf einer Homepage - kommt hier nicht ein ganzes Zeitalter in Verruf! Und noch vor dem Spiel behauptete die Mannschaftsleitung sogar gegenüber dem gutgläubigen Schiedsrichter dreist, dass in der Halle ein Harzverbot für die Spiele unterhalb der Bezirksklasse bestünde. Hinzu kam, dass Karl-Heinz Herth die wenigen Tore der Bad Saulgauer mit seinen Gegner euphorisch feierte, um die Bad Saulgauer Mannschaft in Sicherheit zu wiegen und von der drohenden Niederlage abzulenken. Solchen Tricks war selbst die routinierte 1c in ihrer 20jährigen Geschichte noch nie begegnet!
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Das Highlight des Tages
Zu einer in der süddeutschen Handballszene geradezu einmaligen Situation kam es Anfang der 2. Halbzeit. Wieder griffen die Gastgeber tief in die Trickkiste und stellten ihren ältesten Spieler, Karl-Heinz Herth, in die Startaufstellung. Obwohl die Vereinsführungen beider Mannschaften zuvor eindeutig vereinbart hatten, dass der Biberacher Spieler nur zu Strafwürfen eingesetzt werden sollte, stand die 1c hier plötzlich vor vollendeten Tatsachen.
So musste die TSV-Mannschaft, schon auf dem Spielfeld stehend, ihr ganzes Konzept für die 2. Spielhälfte überdenken und reagierte spontan. Dem ältesten Spieler der TG wurde der älteste Spieler des TSV zur Manndeckung gegenüber gestellt und diese Maßnahme sollte den inzwischen schon fast gesicherten Sieg der Gastgeber noch einmal intensiv gefährden. Denn der erst 56jährige Bad Saulgauer Spielertrainer raubte dem gerade noch 64jährigen Biberacher Oldie nahezu jegliche Bewegungsfreiheit, nahm ihm quasie die Luft zum Atmen und entzog damit dem Biberacher Spiel nicht nur den Dreh- und Angelpunkt, sondern auch den routinierten Ideengeber. Fast kopflos rannte sich das Biberacher Team an der Abwehr der Gäste fest und verlor am Ende dieses panikartigen Angriffs nicht nur die Geduld, sondern auch den Ball. Das teilweise weniger fachkundige Publikum wertete diese Manndeckung jedoch als eine unglaubliche Aufwertung des Biberacher Spielers, was diesen derart euphorisierte und motivierte, dass der TSV die für die gesamte restliche Spieldauer geplante Manndeckung zum Eigenschutz umgehend wieder einstellte.
Schon während des Spieles entfachte sich in der Halle eine Diskussion “Wie geht unsere Gesellschaft mit ihren älteren Bürgern um”. 1c-online.de wird dieses Thema anlässlich des Nikolaus-Besuchs am 5.12. in der Redaktion aufgreifen und entsprechend aufbereiten.
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Die Tricks der TG
Stellvertretend für zahlreiche Innovationen des Tabellenführers in der taktischen Spielführung wollen wir hier einen der besten Tricks der TG 3 offenbaren, wohl wissend dass es der zahlreichen Konkurrenz danach erheblich einfacher gelingen könnte, ihre Spiele gegen die TG zu gewinnen. 1c-online.de ist es gelungen, aufgrund einer mit einer Wärmebildtorkamera vernetzten Super-Slow-Motion-Funktion beispielsweise versteckte Gesichtsausdrücke der TG-Spieler zur psychologischen und parapsychologischen Spielführung aufzuzeigen. Diese angewendete Strategie ist vor allem bekannt aus der Tierwelt, wo beispielsweise angreifende Schlagen ihre Beutetiere mit ihrem stechenden Blick in eine Trance versetzen, um dann sie dann ungehindert zu verschlingen. Unser Foto zeigt den bekannten Biberacher Angreifer Thomas Kopper, der mit seinem stechenden Blick beim verzögerten Sprungwurf den Bad Saulgauer Torhüter in seinen unheilvollen Bann zieht, um dann ohne weitere Vorkenntnisse den Ball im Tor des Gegners unterzubringen. Die züngelnde, weit herausgestreckte Zunge des Werfers haben wir dabei aus hygienischen Gründen und Gründen des Jugendschutzes fototechnisch entfernt. Der Bad Saulgauer Torhüter stand sogar noch bei der anschließenden Nachbesprechung des Spieles im Biberacher Schützenkeller unter dem bleibendem Eindruck dieser Hypnose. Er verschlang zwei Pizzen, ohne auch nur einmal zu beißen! - Ein weiteres Anwendungsgebiet, eine sogar besonders heimtückische Variante dieses Tricks, ist die Erfolgssuggestion. Hierbei wird dem Gegner während des Spiels der Eindruck untergejubelt (Foto oben: Herth trägt Halder in der Halle spazieren), dass er in Führung liegt, obwohl er eigentlich das Spiel schon verloren hat.
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Das besondere Interview
Bei der Pressekonferenz nach dem Spitzenspiel der Schussenliga in Biberach stellte sich der frühere Bad Saulgauer Trainer und TG BC 3 - Spieler, Karl-Heinz Herth, dankenswerterweise den Fragen unserer Redaktion. Hier das ungekürzte Interview: Redaktion: Herr Herth, sie gelten als einer der ältesten Spieler Deutschlands. Sie haben heute wieder fast 6 Minuten durchgespielt - wie schaffen Sie es, sich so jugendlich frisch zu halten?Karl-Heinz Herth: Das erreicht man nur durch einen entsprechenden Lebenswandel! Viele Menschen rauchen und trinken schon in jungen Jahren Alkohol. Hätte ich das auch gemacht, stünde ich heute sicherlich nicht hier und könnte auch keinen Sieg über den TSV feiern. Man muss auch immer aktiv bleiben - gestern wollte ich beispielsweise noch auf eine Ü20 Partie gehen, aber ich bin leider nicht reingekommen - wegen 2 cm!Redaktion: Ja, das ist besonders hart! Wieso haben Sie eigentlich heute so sauer auf die Manndeckung während des Spieles reagiert. Eigentlich hätte man das ja als ein Zeichen großen Respektes vor ihren spielerischen Fähigkeiten werten können?Karl-Heinz Herth: Ja, sicher! Aber andererseits wollte ich mir von so einem jungen Lausbub auch nicht die Ohren langziehen lassen. Wie würde das denn aussehen!Redaktion: Die Bad Saulgauer Mannschaft hat sich schon während des Spieles über einige Tricks Ihrer Mannschaft geärgert. Können Sie das nachvollziehen?Karl-Heinz Herth: Nein und nochmals nein! Es handelt sich hier lediglich um eine zufällige Anhäufung von unglücklichen Ereignissen! Beispielsweise ist Thomas Kopper schon mit diesem stechenden Blick auf die Welt gekommen. Von den anderen Dingen weiß ich nichts!Redaktion: Welche sportlichen Ziele haben Sie sich noch gesetzt?Karl-Heinz Herth: Ich würde gern mit meiner Mannschaft im Pokal auf den TSV Bad Saulgau 1 treffen. Das wäre ein schönes Wiedersehen!Redaktion: Ok! Ok! Das war’s auch schon wieder. Vielen Dank für das freundliche Gespräch! |
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Vorbericht
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Sa 26. November 2011 - 20 Uhr - PG Halle - 1c muss zum unbesiegten Tabellenführer nach Biberach
David vs Goliath!
Gastgeber sind übermächtig - kleine 1c in höchster Not
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“Stuttgart, Ulm und Biberach...” - der kleinen 1c aus der Badstadt ist am Wochenende überhaupt nach Singen zumute! Einen solchen Gegner hatte man noch nie! Hinzu kommt, dass man auch noch Auswärts spielen muss - eine wahre Katastrophe. Es ist vergleichbar mit der Volksabstimmung am Sonntag - es droht ein Biberach 21, ein unsägliches Zusammentreffen zweier Welten. Ein wenig fühlen sich Bad Saulgauer Spieler, als führte man sie auf einen unheilvollen Weg...
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Dabei sieht die Situation, aus der Ferne betrachtet, gar nicht so schlecht aus. Die 1c belegt mit vier Spielen den 3. Tabellenplatz - ein angesichts der personellen Probleme im Vorfeld dieser Saison geradezu überragendes Zwischenergebnis!
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Die aktuelle Tabelle
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Mannschaft
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Sp
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Tore
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Punkte
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1 TG Biberach 3
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5
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158 : 91
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10 : 0
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2 TSV Allmendingen
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6
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186 : 136
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10 : 2
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3 TSV Bad Saulgau 3
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4
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118 : 106
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6 : 2
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4 TSB Ravensburg 2
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6
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172 : 172
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6 : 6
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5 HSV Reinstetten/O.
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6
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160 : 147
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6 : 6
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5 SV Schemmerhofen
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6
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161 :147
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6 : 6
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7 TV Weingarten 3
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6
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169 : 176
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6 : 6
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8 SV Bad Buchau
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6
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154 : 186
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2 : 10
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9 RW Laupheim 3
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7
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127 : 244
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0 : 14
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Man muss schon kurz inne halden, wenn man ein wenig über die TG 3 berichten will. Eine solche Mannschaft zu analysieren gleicht fast dem Versuch, den Sinn eines fünf Milliarden Euro teuren Bahnhofsbau philosophisch zu erklären. Doch beginnen wir mit dem sportlichen Kopf der TG 3, dem Handball-Methusalem Karl-Heinz Herth (Foto unten).
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Er ist schon ein wenig extravagant - gerne schart er hübsche junge Mädels um sich herum und legt selbst auf der Auswechselbank großen Wert auf gute Garderobe. Dass er dabei auch gerne ein wenig von alten Zeiten träumt, dass versteht sich von alleine. Die Jubelfeier seiner Spieler am Ende eines Spieles hat ihn bisher immer wieder geweckt. Er hat schon vor 30 Jahren die 1c-Spieler Günther Halder und Klaus Heinzler trainiert und, wenn er nun gegen sie antritt, weiß er natürlich alles über seine Kontrahenten. Seine Strafwürfe waren früher schon gefürchtet - und sie sind es heute noch! Denn er ist der gefürchtete Vollstrecker seines Teams - Strafwürfe sind immer noch ein Privileg des Meisters!
Wer aber ist das Team, das für die großen Erfolge verantwortlich ist? Nun, wie unser Foto unten unscharf
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zeigt, ist dies eine elegante Ansammlung von Einzelkönnern, von denen jeder ein Führungsspieler ist. Doch genau das könnte für den kleinen David aus Bad Saulgau auch der Ansatzpunkt sein. Vielleicht ist genau dies die Archilles-Ferse der TG Biberach. Und niemand kennt sich so gut aus mit Archilles-Fersen, wie die 1c in diesem Jahr! Denn wenn die Biberacher Führungsspieler-Ansammlung aus lauter Häuptlingen besteht, wer erledigt dann die Aufgaben der gemeinen Indianer? Fehlt der Mannschaft etwa das Fußvolk für die einfachen Aufgaben? Das aktuelle Mannschaftsfoto (unten) der TG 3 lässt dies fast vermuten.
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Nun - die 1c wird in Biberach nach jedem Strohhalm greifen müssen, will sie irgend etwas bewegen. Die Indianer-Theorie scheint zwar sehr wage, aber manche Aspekte bekommen erst durch ihre Veröffentlichung die notwendige Nachhaltigkeit. Jedenfalls könnte in diesem Bereich einer wenigen Schwachpunkte des Tabellenführers liegen. Doch widmen wir uns nun auch ein wenig den Protagonisten der TG 3, oder am besten gleich den Spielern, die in dieser Saison schon wieder für eine unglaubliche Siegesserie gesorgt haben.
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Die Spiele vom Wochenende
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TG Biberach 3
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TSV Bad Saulgau 3
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:
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TSB Ravensburg 2
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HSV Reinstetten/O
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:
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Aus Bad Saulgauer Sicht steht vor allem eine Person im Mittelpunkt des Interesses: Florian “der Hunne ” Strobel. Das Bad Saulgauer Eigen-gewächs war noch in der A-Jugend ein Schützling von Trainer Günther Halder und entwickelte sich in den folgenden Jahren zum gefürchteten Torjäger und Abwehrstrategen. Der “heilige Florian”, wie ihn seine Mitspieler früher gerne nannten, weil er schon mit 15 Jahren (Foto oben) im heimischen Knabenchor eine herausragende Rolle spielte, landete beruflich irgendwann in Biberach und bei der TG, wo er nach seiner Zeit in der 1. Männermannschaft nun in der 3. Mannschaft seine vielleicht letzten sportlichen Jahre verbringt. Der hl. Hunne hat schon angekündigt, dass er gegen seine alten Kameraden aus der noch älteren Heimat nicht im Angriff spielen will, weil er sich über seine Tore doch nicht freuen könnte...
Bei solchen Worten wird es jedem warm ums Herz, obwohl man befürchten muss, dass am Samstagabend in der brennenden PG-Halle ein Krieg toben könnte, wenn die kleine 1c gegen die bis an die Zähne hoch-gerüstete TG Biberach antreten muss. Doch die TG 3 kann auf weitere Akteure zurückgreifen, die allesamt beim TSV Bad Saulgau ihr Handball-Rüstzeug für ein erfülltes Leben bekommen haben. So beispielsweise Armin Engel, der noch in der alten Stadthalle seine Tore machte. Nicht zuletzt auch das Sprungwunder Michael Gsimbsl, der schon zu Saulgauer Regionalliga-Zeiten aus dem Stand mit gestreckten Beinen über das Tor springen konnte. Es wird für alle ein schwerer Gang.
Das Wochenende kann eine Vorentscheidung bringen. Sowohl bei Stuttgart 21, wie auch beim Spitzenspiel der Schussenliga. Landesvater Kretschmann zeigt den Weg, der auch für die 1c die Lösung sein könnte. “Geradewegs nach vorne müsst ihr geh’n und wascht euch zuvor noch das Harz aus den Augen, damit ihr den Gegner auch kommen seht!”, scheint er zu sagen. Mit klarem Blick und aufrechtem Gang will es die 1c versuchen. Noch ist Bad Saulgau nicht verloren und auch in Biberach ist der Ball rund und wer die Suppe kocht, soll sie gefälligst auch auslöffeln. Noch ist nicht Weihnachten und so gibt’s auch noch keine Geschenke!
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- TSV 3 - Schemmerhofen
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Vorbericht
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Fr 2. Dezember 2011 - Ausblick auf das kommende Wochenende
Anschluss an die Spitze halten
SV Schemmerhofen zu Gast im Kronried - gleiche Ausgangsbasis für beide Teams
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Die Spiele vom Wochenende (alle Sa)
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TSV Bad Saulgau 3
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SV Schemmerhofen
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:
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SV Bad Buchau
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TG Biberach 3
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:
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TSV Allmendingen
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TV Weingarten 3
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:
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Nach der Begegnung am vergangenen Wochenende gegen den übermächtigen Tabellenführer, TG Biberach, muss die 1c im Dezember noch drei weitere, schwere Spiele absolvieren. Gegen Schemmerhofen, Weingarten 3 und Allmendingen muss das Bad Saulgauer Team nun beweisen, ob es auch in dieser Saison zu den Spitzenmannschaften der Liga zählt, oder ins Mittelfeld abrutscht. Gegen alle drei Gegner kann man durchaus verlieren!
Den Anfang macht am kommenden Samstag, 19.30 Uhr in der Kronriedhalle, der SV Schemmerhofen. Beide Mannschaften haben fast die gleiche Ausgangsbasis und liegen mit 6 Punkten gleichauf. Der Gast aus Schemmerhofen bringt jedoch, trotz einer Niederlage mehr, ein positives Verhältnis von 14 Toren mit.
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Dies ist zwar bei der Endabrechnung nicht von Bedeutung, da nur der direkte Vergleich bewertet wird. Aber es zeigt, dass der SV Schemmerhofen eine überaus angriffsstarke Mannschaft ist, die bislang ihr Heil im Kontern gesucht und auch gefunden hat. Doch die Mannschaft konnte sich auch in ihren bisherigen 6 Spielen auf eine gute Abwehr mit einer sehr soliden Torhüterleistung verlassen - immerhin bislang die drittbeste Abwehr in der Liga. Mit zwei Ein-Tore - Niederlagen in Ravensburg und Weingarten hat die Schemmerhofener Mannschaft sicherlich einigen Bedarf auf Erfolg und wird in Bad Saulgau alles geben, um nicht ein drittes Mal so knapp zu verlieren.
Nachdem beide Teams in den letzten Jahren in unterschiedlichen Staffeln gespielt haben, liegt der letzte direkte Vergleich schon zu lange zurück, um als Maßstab zu dienen. Doch für die Gastgeber geht es weniger darum, was der Gegner kann, sondern, was die Mannschaft selbst in der Lage ist, auf das Parkett der Halle zu zaubern. Die bisherigen Leistungen waren doch sehr unkonstant und wechselhaft. Gegen den Gast aus Schemmer-
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hofen sollte vor allem wieder mehr Wert auf den Spielfluss gelegt werden, um Sicherheit in das Angriffsspiel zu bringen. Denn Ballverluste, wie zuletzt in Biberach, darf sich die 1c auch gegen Schemmerhofen nicht erlauben, sonst könnte sich auch die negative Erfahrung schnell wiederholen...
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Die aktuelle Tabelle
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Mannschaft
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Sp
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Tore
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Punkte
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1 TG Biberach 3
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6
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189 : 109
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12 : 0
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2 TSV Allmendingen
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6
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186 : 136
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10 : 2
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3 TSB Ravensburg 2
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7
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200 : 195
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8 : 6
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4 TSV Bad Saulgau 3
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5
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136 : 137
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6 : 4
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5 TV Weingarten 3
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6
|
169 : 176
|
6 : 6
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6 SV Schemmerhofen
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6
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161 :147
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6 : 6
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7 HSV Reinstetten/O.
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7
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183 : 175
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6 : 8
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8 SV Bad Buchau
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6
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154 : 186
|
2 : 10
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9 RW Laupheim 3
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7
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127 : 244
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0 : 14
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Foto links:
Die Mannschaft des
SV Schemmerhofen
Hinten von links: Chris Freudigmann, Deniz Uzman, Patrick Winter, Stefan Ege, Stefan Kohler, Leotrim Kryeziu, Trainer Klaus Bosch;
Vorne von links: Burim Kryeziu, Rexhe Pukaj, Kujtim Kryeziu, Volker Femmig, Nils Engel, Stefan Belz.
Es fehlen: Clemens Kienle, Florian Schuck, Ralf Haberbosch, Torsten Bressmer und Stefan Simke.
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Samstag, 3. Dezember 2011
TSV 3 - SV Schemmerhofen
19.30 Uhr - Kronriedhalle
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Spielbericht
In Ermangelung eines eigenen Berichtes hier der des SV Schemmerhofen
TSV Bad Saulgau 3 - SV Schemmerhofen 18:29 06.12.2011
Zum dritten Auswärtsspiel in Folge reiste die Herrenmannschaft nach Bad Saulgau. Um den Anschluss an das obere Tabellendrittel nicht zu verlieren, musste der SVS gegen die Gastgeber unbedingt punkten. Wie bereits in den Spielen zuvor, begann der SVS sehr behäbig. Die Saulgauer setzten die ersten Treffer und gingen zunächst in Führung. Beim Stand von 4:4 konnte der SVS erstmals das Blatt wenden. Die Schemmerhofener blieben nun ständig in Führung, allerdings gelang es ihnen nicht, sich entscheidend abzusetzen. So endete eine eher zähe erste Halbzeit, in der nur die Rote Karte gegen einen Saulgauer Spieler für Aufregung sorgte, mit 11:14 für den SVS. Dass die Herren auch eine bessere Leistung bringen können, demonstrierten sie dann in den ersten 10 Minuten nach der Pause. Mit einer offensiv agierenden Abwehr und schnellem Umschalten in den Angriff gelangen dem SVS 6 Treffer in Folge. Die Heimmannschaft hatte im weiteren Verlauf gegen eine besser abgestimmte Abwehr nur noch wenig hinzu zu setzen. Am Ende des Spieles konnten die Schemmerhofener dann einen doch recht deutlichen, ersten, Auswärtssieg verbuchen.
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- TSV 3 - TV Weingarten 3
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Spielbericht
In Ermangelung eines eigenen Berichtes hier der des SV Schemmerhofen
Bezirksstaffel Schussen
TSV Bad Saulgau III - Fun-Team TVW III 21:22 (12:10)
Mit Glück und Geschick zum doppelten Punktgewinn
(obo) In einer zwar nicht hochklassigen, aber dennoch stets spannenden Partie holt das Fun-Team beide Punkte in der Badstadt.
Die Partie begann im Vorfeld wie jede der 7 vorangegangenen. Absagen über Absagen füllten die Checkliste des Trainers, so dass dieser mit Fabse Müller - Saisondebütant Nr. 27 (!) - froh an einer weiteren Rückraumalternative war. Ein erneutes Novum beim TVW stellte die Konstellation "Vater spielt mit zwei Sö¶hnen in einer Mannschaft" dar. Bereits seit Jahren hat sich Daddy Olaf für diesen Moment fit gehalten.
Fun-Team bereits mit 27 Spielern in dieser Saison
Der Youngster und gerade erst spielberechtigte Tobi Kauer brachte das TVW-Team dann gleich auch mit seinem ersten von vier Treffern in Führung. Nach dem zwischenzeitlichen 3:2 für die Gäste war es dann aber erst mal vorbei mit dem TVW-Oberwasser.
TVW scheiteret zu oft im Torabschluss
Zwar ließen sich die Gäste in Halbzeit eins nicht abschÃütteln, eine schlechte Chancenverwertung verhinderte aber eine durchaus bessere Ausgangsposition für den zweiten Durchgang.
Extrem spannender zweiter Durchgang
Der sollte dann noch spannender als der erste werden. Der TVW hatte das biedere Saulgauer Angriffsspiel einigermaßen im Griff, tat sich aber im Angriff überaus schwer, echte Chancen zu erspielen. Der Verlegenheitsrückraum mühte sich redlich - wenigstens funktionierte noch ansatzweise das Tempospiel, mit welchem man den Gastgebern einige empfindliche Nadelstiche nach Heimtreffern im direkten Gegenangriff zufügte.
Rote Karte für die Heimmannschaft bringt Fun-Team auf die Siegerstraße
In einer sehr ausgeglichenen Spielphase war es dann auch eine Tempogegenstoßaktion, welche die Partie vermutlich vorentscheidend beeinflussen sollte. Saulgaus treffsicherster Schütze, Bernd Schaack, lief in der 37. Spielminute dem gegenstoßlaufenden Fabse Müller ebenso unglücklich, wie auch unabsichtlich in die Hacken, dass er zwar regelkonform, aber dennoch extrem hart mit einer roten Karte vom Feld musste.
Saulgau hatte nun ebenso Mühe die "einfachen Tore" aus dem Rückraum zu machen und so entwickelte sich eine an Spannung kaum zu überbietende Partie. Keine der Teams vermochten sich nun mehr als ein Tor abzusetzen.
Das Glück des Tüchtigen...
In der Schlussphase hatte Saulgau noch zwei "Matchbälle" per Siebenmeter, die der Ex-Saulgauer Stefan Kauer im TVW-Gehäuse aber entschärfen konnte. So gelang dem TVW eine halbe Minute vor Spielende der schmeichelhafte Siegtreffer in einer wohltuend fairen Partie.
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- SV Allmendingen - TSV 3
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Spielbericht
In Ermangelung eines eigenen Berichtes hier der des SV Allmendingen
Allmendingen siegt gegen Bad Saulgau

Die Handballer des TSV Allmendingen haben in der Kreisliga/Schussen den TSV Bad Saulgau III mit 37:27 (16:15) besiegt. "In der zweiten Halbzeit haben wir dann den Sack zugemacht", sagte Spielertrainer Klaus Mikulasch. Bester Werfer war Frank Bosler mit zehn Toren. Mit dem Ehinger A-Jugendlichen Alessandro Sabia bekommt Allmendingen einen weiteren Neuzugang. Sabia ist ab Februar spielberechtigt.
Foto links: TSV-Kreisläufer Herbert Nuffer zwingt Klaus Mikulasch vom SV Allmendingen zu einer Abwehr im Kreis und erhält dafür einen Strafwurf.
Foto unten: Ilija Kevilovski ist hier mit einem Hüftwurf für den TSV erfolgreich.
(Fotos: SV Allmendingen)

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- SV Bad Buchau - 1c
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Spielbericht
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Mo 16. Januar 2012 - 28:32 Niederlage beim SV Bad Buchau
Rumpftruppe erwischt rabenschwarzen Tag
Gastgeber auch nur mit verstärkter A-Jugend - 11 Lattentreffer von Schoko
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Wäre nicht Doppellinkshänder Ekki Welsch wieder einmal wenige Minuten vor dem Spiel eingesprungen, die 1c hätte trotz ihres großen Kaders in Unterzahl antreten müssen. Mehrere kurzfristige Absagen vor dem Spiel und einige sehr unausgeschlafene Gesichter ließen die 1c an diesem Tag sehr schlecht aussehen. Heraus kam das wohl schwächste Spiel der letzten Jahre, das man trotzdem hätte nicht verlieren müssen. Aber die Wurfausbeute des TSV war an diesem Tag
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Die Ergebnisse vom Wochenende
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SV Bad Buchau
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TSV Bad Saulgau 3
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32:28
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RW Laupheim 3
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TV Weingarten 3
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22:27
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HSV Reinstetten/O
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TSB Ravensburg 2
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ausgef.
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SV Schemmerhofen
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TSV Allmendingen
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29:33
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einfach unterirdisch. Wegen Abwesenheit einiger Leistungsträger war der SV Bad Buchau zu diesem Spiel mit seiner A-Jugend angetreten, die mit den restlichen Spielern ergänzt wurden. Von Anfang an erspielten die Gastgeber einen kleinen Vorsprung, weil der TSV absolut nicht in der Lage war, seine zahlreichen Torchancen zu nutzen. Bis zur Pause erhöhte der SVB sogar auf eine 17:12 Führung, ohne wirklich eine Feldüberlegenheit zu zeigen. Im 2. Durchgang kämpfte sich der TSV dann auf 17:20 heran, vergab dann aber in Folge mehrere hunderprozentige Torchancen. Buchau meisterte diesen Hänger und stellte in der Folge den alten Abstand wieder her. Beim 27:30 kurz vor dem Ende wackelten die Gastgeber noch einmal - sie fielen aber nicht. Der SVB gewann am Ende verdient mit 32:28 gegen eine 1c, bei der alle Spieler einen rabenschwarzen Tag erwischt hatten.
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Die aktuelle Tabelle
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Mannschaft
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Sp
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Tore
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Punkte
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1 TG Biberach
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8
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155 : 162
|
16 : 0
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|
2 TSV Allmendingen
|
9
|
289 : 215
|
16 : 2
|
|
3 TSB Ravensburg 2
|
9
|
262 : 235
|
12 : 6
|
|
4 SV Schemmerhofen
|
10
|
280 : 260
|
10 : 10
|
|
5 TV Weingarten 3
|
10
|
273 : 289
|
10 :10
|
|
6 HSV Reinstetten/O
|
8
|
213 : 289
|
8 : 8
|
|
7 TSV Bad Saulgau 3
|
9
|
230 : 257
|
6 : 12
|
|
8 SV Bad Buchau
|
10
|
258 : 313
|
4 : 16
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9 RW Laupheim 3
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9
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170 : 300
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0 : 18
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Vorbericht
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Mo 9. Januar 2012 - Ausblick auf das kommende Wochenende
1c muss um das Mittelfeld bangen
Am Samstag Nachbarschaftsduell beim SV Bad Buchau - 1c will Anschluss nicht verlieren
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Mit hoffnungsvollem Blick richten sich die Augen der 1c-Mannschaft auf das neue Spieljahr. Es kann eigentlich nur besser werden als das “Seuchenjahr 2011”. War man aus den Vorjahren hinsichtlich Verletzungen doch schon einiges gewohnt, das Jahr 2011 sollte alles noch einmal in den Schatten stellen. Drei Spieler der Stammbesetzung blieben dabei auf der Strecke und hätte die Mannschaft nicht drei Neuzugänge verbuchen können, dann hätte der Mannschaft wohl ihr letztes Stündchen geschlagen. Zur Saisonhalbzeit liegt die 1c auf einem sicherlich nicht ganz befriedigenden 7. Tabellenplatz - hätte aus den ersten 8 Spielen sicherlich vier Punkte mehr holen können. Vor allem die schmerzliche Niederlage gegen den TV Weingarten 3 in letzter Sekunde dürfte die Mann-
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Die Spiele am Wochenende
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SV Bad Buchau
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TSV Bad Saulgau 3
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:
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RW Laupheim 3
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TV Weingarten 3
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:
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HSV Reinstetten/O
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TSB Ravensburg 2
|
:
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SV Schemmerhofen
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TSV Allmendingen
|
:
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Samstag, 14. Januar 2012
SV Bad Buchau - TSV 3
19.15 Uhr - Sph. Federseeschule
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schaft am meisten geärgert haben.
Am kommenden Samstag beginnt nun auch für den TSV die Rückrunde. Zum ersten Spiel im neuen Jahr geht’s zum Lokalderby nach Bad Buchau. Beim Hinspiel in der Kronriedhalle sah die Mannschaft vom Federsee über weite Strecken wie der Sieger der Partie aus, bevor der TSV Mitte der 2. Halbzeit mit einem kraftvollen Zwischenspurt das Spiel an sich riss und am Ende mit 31:26 Toren doch relativ ungefährdet gewinnen konnte.
Das Spiel in der kleinen Halle in Bad Buchau steht jedoch immer unter völlig anderen Vorzeichen - hier muss man anders agieren. Ballsicherheit ist hier oberstes Gebot, denn durch die Enge und vor allem durch die Kürze der Halle wird jede Unsicherheit
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sofort bestraft. Nur mit einem Sieg kann der TSV den Anschluss an das Mittelfeld halten und genau das will die Bad Saulgauer Mannschaft mit einem weiteren Sieg unbedingt erreichen.
Abfahrt am Samstag ist um 18 Uhr.
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Die aktuelle Tabelle
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Mannschaft
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Sp
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Tore
|
Punkte
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|
1 TG Biberach
|
8
|
155 : 162
|
16 : 0
|
|
2 TSV Allmendingen
|
8
|
256 : 186
|
14 : 2
|
|
3 TSB Ravensburg 2
|
9
|
262 : 235
|
12 : 6
|
|
4 SV Schemmerhofen
|
9
|
251 : 227
|
10 : 8
|
|
5 HSV Reinstetten/O.
|
8
|
213 : 199
|
8 : 8
|
|
6 TV Weingarten 3
|
9
|
246 : 267
|
8 : 10
|
|
7 TSV Bad Saulgau 3
|
8
|
202 : 225
|
6 : 10
|
|
8 SV Bad Buchau
|
9
|
226 : 285
|
2 : 16
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9 RW Laupheim 3
|
8
|
148 : 273
|
0 : 16
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- Ravensburg 2 - TSV 3
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Spielbericht
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So 21. Januar 2012 - Unverhofft kommt oft: 1c schlägt favorisierte Ravensburger
28:21 - 1c landet Überraschungssieg
Tabellendritter Ravensburg 2 fast überrollt - angeschlagener TSV spielt clever
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Mit nur fünf Feldspielern in der Aufstellung steuerte die 1c noch am Samstagvormittag einer dramatischen Situation beim nachmittäglichem Auswärtsspiel in Ravensburg entgegen. Nach und nach meldeten sich dann aber bereits abgemeldete Spieler zurück, die ihre Kameraden beim schweren Spiel gegen den Tabellendritten unterstützen wollten. So konnte die 1c in Ravensburg überraschend auf zwei Auswechselspieler zurückgreifen und plötzlich gestaltete sich die Situation doch viel positiver, als erwartet.
Beide Teams zeigten einen nervösen Spielbeginn und orientierten sich wohl an der deutschen Nationalmannschaft, die zuletzt ebenfalls fünf Minuten auf zu ihrem ersten Treffer warten musste. Nach dem ersten Treffer für die 1c durch Rückkehrer Alexander Osswald konnte Gastgeber Ravensburg nur einmal auf 1:1 ausgleichen, dann zog der TSV auf und davon. Dabei war es vor allem die sehr bewegliche Abwehr der 1c, die den Hausherren den Zahn zog. Ravensburg musste sich gezwungener Maßen Würfe aus dem Rückraum nehmen und diese waren “natürlich” meist eine sichere Beute des blendend aufgelegten Frank Gedack im Tor der Badstädter. Im Angriff tänzelte Alexander Osswald seine Gegenspieler fast nach Belieben aus und schaffte, neben eigenen Toren, auch Freiräume für die Linkshänder Klaus Heinzler und Bernd Schaack, die im rechten Rückraum zahlreiche Treffer erzielten. Über 6:3 und 10:5 steuerte die 1c bis zur Pause auf eine souveräne 12:8 Halbzeitführung zu.
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Die Ergebnisse vom Wochenende
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SV Bad Buchau
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TV Weingarten 3
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23:27
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TG Biberach 3
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RW Laupheim 3
|
39:13
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TSB Ravensburg 2
|
TSV Bad Saulgau 3
|
21:28
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TSV Allmendingen
|
Reinstetten/Ochs.
|
28:26
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Die Gastgeber hatten sich für die 2. Spielhälfte wohl viel vorgenommen und verkürzten auch in ihrem ersten Angriff auf drei Tore. Doch dann zeigte die 1c ein cleveres Spiel. Die Manndeckung der Gastgeber bei Alexander Osswald brachte Freiräume für die anderen Spieler. Alexander Koeleman glänzte immer mehr als Vorbereiter und so zog der tSV Tor um Tor davon. Als Alexander Osswald in der eigenen Abwehr den Gastgebern in Folge dreimal hintereinander den Ball stibitzen konnte und die selbst eingeleiteten Konter souverän mit drei Treffern abschloss, führte die 1c in der 43. Spielminute sogar mit 21:10 Toren. Danach ließ es die Mannschaft dann etwas ruhiger angehen und weckte damit den Kampfgeist der Gastgeber, die nun ihrerseits etwas besser ins Spiel zu auch zu einfachen Toren kamen. Nach einer Auszeit des TSV beim Stand von 23:17 zog die Mannschaft das Tempo noch einmal etwas an und zog bis kurz vor Spielende vor allem durch Tore von Klaus Heinzler auf 28:19 davon, bevor die Gastgeber mit zwei schnellen Toren in der Schlussphase das Ergebnis noch einmal zu ihren Gunsten verbessern konnten.
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Mit der seit langem besten Abwehrleistung der Mannschaft und besonders erwähnenswerten Auftritten von Torhüter Frank Gedack sowie Alexander Osswald und Klaus Heinzler, hat die 1c nach ihrem desolaten Auftritt beim SV Bad Buchau innerhalb einer Woche wieder zu einer zufriedenstellenden Spielweise zurückgefunden. Allerdings auch dank der freundlichen Unterstützung des Tabellendritten Ravensburg, der sowohl in Abwehr wie auch Angriff überhaupt nicht an seine zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen konnte und mit vier Pluspunkten schon im ersten Jahr so etwas wie ein Lieblingsgegner der 1c geworden ist.
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Die aktuelle Tabelle
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Mannschaft
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Sp
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Tore
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Punkte
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1 TG Biberach
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9
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294 : 175
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18 : 0
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2 TSV Allmendingen
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10
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317 : 241
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18 : 2
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3 TSB Ravensburg 2
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10
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283 : 263
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12 : 8
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4 TV Weingarten 3
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11
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310 : 312
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12 : 10
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5 SV Schemmerhofen
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10
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280 : 260
|
10 :10
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6 HSV Reinstetten/O
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9
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239 : 227
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8 : 10
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7 TSV Bad Saulgau 3
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10
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258 : 278
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8 : 12
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8 SV Bad Buchau
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11
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281 : 350
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4 : 18
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9 RW Laupheim 3
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10
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181 : 339
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0 : 20
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Vorbericht
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Sa 21. Januar 2012 - 16.30 Uhr - 1c zu Gast bei TSB Ravensburg 2
Der Tabellendritte ist klarer Favorit
1c mit Rechtshändermangel - Erkältungswelle dezimiert die Mannschaft
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Mit großen personellen Sorgen reist die 1c heute zum fälligen Rundenspiel nach Ravensburg. Erkältungen und sonstige Termine haben die Mannschaft gewaltig dezimiert - insbesondere gibt es bald keine gesunden und unverletzten Rechtshänder mehr in der Mannschaft. So herrschen heute mal wieder russische Verhältnisse: Die Linken haben die Macht an sich gerissen! Doch auch die Spieler, die heute auflaufen werden, lagen teilweise während der Woche noch mit Grippe im
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Die Spiele am Wochenende
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SV Bad Buchau
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TV Weingarten 3
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:
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TG Biberach 3
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RW Laupheim 3
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:
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TSB Ravensburg 2
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TSV Bad Saulgau 3
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:
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TSV Allmendingen
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Reinstetten/Ochs.
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:
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Bett. Allem voran muss der TSV heute auf seinen Stammtorhüter Matthias Hagmann verzichten, der ebenfalls an einer schweren Erkältung laboriert. Mit Routinier Frank Gedack konnte jedoch ein mehr als adäquater Ersatz gefunden werden.
Beim Hinspiel gelang dem TSV in eigener Halle ein denkbar knapper und überaus glücklicher 33:32 Erfolg. Der TSB hatte damals alle Chancen, das Spiel auch für sich zu entscheiden und dürfte im heutigen Spiel sicherlich auf eine Revanche sinnen. Ob der TSV mit seiner knappen Besetzung in Ravensburg etwas reißen kann, wird sicherlich auch davon abhängen, ob auch die Gastgeber Ausfälle zu verzeichnen haben. Der TSV ist in diesem Spiel jedenfalls trotz des Hinspielsieges klar in der Außenseiterrolle und muss zudem hoffen, dass von den Angeschlagenen auch alle einsatzfähig sind.
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Die aktuelle Tabelle
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Mannschaft
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Sp
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Tore
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Punkte
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1 TG Biberach
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8
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155 : 162
|
16 : 0
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2 TSV Allmendingen
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9
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289 : 215
|
16 : 2
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3 TSB Ravensburg 2
|
9
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262 : 235
|
12 : 6
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4 SV Schemmerhofen
|
10
|
280 : 260
|
10 : 10
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5 TV Weingarten 3
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10
|
273 : 289
|
10 :10
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6 HSV Reinstetten/O
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8
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213 : 289
|
8 : 8
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7 TSV Bad Saulgau 3
|
9
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230 : 257
|
6 : 12
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8 SV Bad Buchau
|
10
|
258 : 313
|
4 : 16
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9 RW Laupheim 3
|
9
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170 : 300
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0 : 18
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- SV Schemmerhofen - TSV 3
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Spielbericht
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Mo 30. Januar 2012 - 1c verliert in Schemmerhofen mit 29:33
Am Ende fehlt die Kraft
1c spielt sehr gute 45 Minuten - erstmals wieder volle Bank
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Mit einer weiteren Leistungssteigerung konnte die 1c am Wochenende bei ihrem Spiel in Schemmerhofen aufwarten. Trotzdem reichten am Ende die Kräfte nicht aus, um gegen den starken Schlussspurt der Gastgeber zu bestehen.
Über diese Niederlage darf man sich durchaus ärgern, denn sie wäre wirklich nicht notwendig gewesen. Nach anfänglichem Abtasten stand es nach wenigen Minuten bereits 4:4 in der Schemmerhofener Halle. Dann allerdings kam der TSV immer besser ins Spiel und fing zahlreiche Bälle der Gastgeber ab. Mit Schoko Schaack hatte die 1c einen ausgezeichneten Konterläufer, der zahlreiche Bälle im Tor des SV Schemmerhofen versenkte und die 1c über 8:5 auf 11:7 in Führung brachte. Wurden die Angriffe ausgespielt, dann war es vor allem Ilija Kevilovski, der immer wieder einen Weg durch die gegnerische Abwehr fand und zu zahlreichen Treffern kam. Die 1c war während der gesamten ersten Spielhälfte optisch klar überlegen, aber die Gastgeber kamen immer wieder zu einfachen Toren durch individuelle Abwehrfehler. So erzielte die 1c bis zur Pause zwar tolle 18 Tore, aber Gastgeber Schemmerhofen war mit 17 Treffern kaum weniger erfolgreich, trotz klarer Feldüberlebenheit des TSV.
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Die Ergebnisse vom Wochenende
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RW Laupheim 3
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TSB Ravensburg 2
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23:39
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SV Schemmerhofen
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TSV Bad Saulgau 3
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29:33
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Reinstetten/Ochsh.
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TV Weingarten 3
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32:27
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| Die aktuelle Tabelleder Schussenliga |
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Mannschaft
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